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The Black Crowes WARPAINT Review

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Sieben Jahre Funkstille. Jetzt endlich beschwören Sänger Chris und sein Gitarren-Bruder Rich Robinson wieder die Geister der Vergangenheit: Rock, Blues, Gospel, Soul – alle Wurzeln der amerikanischen (Gitarren)-Musik-Geschichte.

WARPAINT ist – entgegen der letzten Alben – extrem ruhig gehalten: Hier regiert der Genuss der Gemächlichkeit statt dem schnellen Rausch, obwohl letzterer ein Zustand ist, dem die Crowes noch nie abgeneigt waren. Jedoch scheinen die Krähen die Dinge mit zunehmendem Alter gelassener zu sehen, auch wenn sie – verglichen mit ihren immer präsenten Vorbildern: den Stones, The Band und all den anderen Hippie-Helden – stets eher zu den Enkeln der Revolution zählen werden.

Wie dem auch sei: WARPAINT ist die waschechte Kriegsbemalung einer klassisch besänftigten und bemüßigten Band, die sich Trends schon immer genauso verweigert hat wie dem Dienst an der Waffe des musikalischen Härte-Gehorsams. Also vielleicht doch ein amtliches Alterswerk.

Frank Thiessies

(Diese und viele weitere Rezensionen findet ihr in der METAL HAMMER April-Ausgabe!)


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