Toggle menu

Metal Hammer

Search

The Black Dahlia Murder DEFLORATE Review

teilen
mailen
teilen
von

Wie bereits auf den Vorgänger-Scheiben präsentieren The Black Dahlia Murder auch mit ihrem vierten Album melodischen Death Metal mit modernen Ansätzen. Dabei zeichnet sich aber im Vergleich zum letzten Album NOCTURNAL eine Entwicklung hin zu mehr Aggressivität ab. So wirkt DEFLORATE noch einen Tick kompromissloser, im selben Zug aber auch verspielter.

Und genau hier liegt die Crux: Die Chaoten um Frontmann Trevor Strnad schaffen es nicht immer, die Brücke zu schlagen, und so fehlen die sonst so prägnanten Hooks und Anhaltspunkte in den Songs. Klar haben The Black Dahlia Murder immer noch Güteklasse-A-Riffs in der Hinterhand – nur muss man sich die erst mit mehrmaligem Hören freischaufeln.

Dieses Album braucht definitiv seine Zeit, um sich zu entfalten. Gesteht man ihm diese zu, stechen ‘Necropolis’, ‘Eyes Of A Thousand’ und ‘Christ Deformed’ positiv heraus. Insbesondere die zahlreichen Soli heben DEFLORATE über das Mittelmaß und veredeln einige der Tracks. Alles in allem ein gutes, aber teils verkünsteltes The Black Dahlia Murder-Album.

Florian Krapp

Diese und viele weitere Rezensionen gibt es in der Oktober-Ausgabe des METAL HAMMER.


ÄHNLICHE KRITIKEN

WhiteBuzz BOOK OF WHYTE Review

Disbelief :: Protected Hell


ÄHNLICHE ARTIKEL

Black Sabbath-Brücke wird am 26. Juni eingeweiht

Black Sabbath werden weitere Ehren in ihrer Heimatstadt zuteil. Es geht um eine Brücke und eine Bank. Tony Iommi und Geezer Butler sind mit von der Partie.

Black Sabbath wird in Birmingham Tribut gezollt

Birmingham, die Heimatstadt der Metal-Helden Black Sabbath will der Band eine Ehre erweisen: Dazu soll eine Brücke und eine darauf befindliche Bank nach ihnen benannt werden.

Brücke und Park könnten nach Kurt Cobain benannt werden

17 Jahre nach seinem Selbstmord werden in der Heimatstadt von Nirvana-Chef Kurt Cobain vielleicht eine Brücke und ein Park nach ihm benannt. Die Diskussionen laufen.

teilen
mailen
teilen
Unearth unterschreiben wieder bei Metal Blade

Unearth haben eine neue alte Label-Heimat gefunden. Die US-Metalcore-Gruppe um Frontmann Trevor Phipps und Gitarrist Buz McGrath hat wieder bei Metal Blade Records unterschrieben. Mit der Plattenfirma hatte das Quintett bereits vier Studioalben veröffentlicht — THE ONCOMING STORM (2004), III: IN THE EYES OF FIRE (2006), THE MARCH (2008) sowie DARKNESS IN THE LIGHT (2011). Alte Bekannte "Dass wir eine weitere Chance bekommen, mit Metal Blade zusammenzuarbeiten, fühlt sich nach nichts weniger an als nach Hause zu kommen", gibt Sänger Phipps zu Protokoll. "Mit unserem ersten Phase bei Metal Blade von 2004 bis 2011 haben wir wahrlich unsere beste Gelegenheit…
Weiterlesen
Zur Startseite