Kritik zu The Exploding Boy ALARMS!

The Exploding Boy ALARMS!

Gothic Rock, Drakkar/Soulfood (11 Songs / VÖ: 18.5.)

3/ 7
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Mittlerweile irgendwo zwischen Interpols Indie-Rock und Achtziger-New Wave angesiedelt, veröffentlichen die ehemals mit Post Punk assoziierten Schweden ihr fünftes Album. Trotz nachweislichem handwerklichem Geschick und zugestandenem Gespür für Eingängigkeit dürfte ALARMS! allerdings weder die Glocken noch Kassen klingeln lassen. Zu geschniegelt und glattgebügelt kommen diese schwarz gekleideten Übungen in launiger Tristesse daher und lässt die vertonte Melancholie der Stockholmer wahren Weltschmerz vermissen.

Dass ein Song wie (das programmatische?) ‘Pointless Action’ dann auch noch so klingt, als würden sich White Lion dem Sound der frühen Suede hingeben, macht die Sache nicht besser oder gar glaubwürdiger. Insbesondere, da es mit landsmännischer Konkurrenz wie Dead Soul oder Then Comes Silence längst spannendere Bands gibt, die den dystopisch-düsteren Duktus von Joy Division und The Sisters Of Mercy verinnerlicht haben. Von Grave Pleasures ganz zu schweigen.

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