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Metal Hammer

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The Exploding Boy ALARMS!

Gothic Rock, Drakkar/Soulfood (11 Songs / VÖ: 18.5.)

3/ 7
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Mittlerweile irgendwo zwischen Interpols Indie-Rock und Achtziger-New Wave angesiedelt, veröffentlichen die ehemals mit Post Punk assoziierten Schweden ihr fünftes Album. Trotz nachweislichem handwerklichem Geschick und zugestandenem Gespür für Eingängigkeit dürfte ALARMS! allerdings weder die Glocken noch Kassen klingeln lassen. Zu geschniegelt und glattgebügelt kommen diese schwarz gekleideten Übungen in launiger Tristesse daher und lässt die vertonte Melancholie der Stockholmer wahren Weltschmerz vermissen.

Dass ein Song wie (das programmatische?) ‘Pointless Action’ dann auch noch so klingt, als würden sich White Lion dem Sound der frühen Suede hingeben, macht die Sache nicht besser oder gar glaubwürdiger. Insbesondere, da es mit landsmännischer Konkurrenz wie Dead Soul oder Then Comes Silence längst spannendere Bands gibt, die den dystopisch-düsteren Duktus von Joy Division und The Sisters Of Mercy verinnerlicht haben. Von Grave Pleasures ganz zu schweigen.

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Verlosung: Blu-ray-Discs von ‘What The Waters Left Behind’

Die argentinische Gemeinde Epecuén ist eine Geisterstadt. Einstmals zählte der Ort zu den beliebtesten Ferienzielen des Landes. Tausende Touristen kamen Jahr für Jahr, um in den heißen Thermalquellen zu baden. Doch im November 1985 wurde Epecuén von einer zehn Meter hohen Springflut überschwemmt. Als das Salzwasser nach über dreißig Jahren zurückging, hinterließ es eine verwüstete Ruinenlandschaft. Jetzt ist eine Gruppe junger Dokumentarfilmer nach Epecuén gekommen, um einen Film über die zerstörte Stadt zu drehen. Die Gerüchte, dass dort immer wieder Besucher verschwunden sind, werden ignoriert. Als jedoch das Auto der Filmcrew eine Panne hat, wird die Exkursion zum grausamen Horrortrip.…
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