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Týr Valkyrja

Viking Metal, Metal Blade/Sony 11 Songs

5.0/ 7
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Foto: METAL HAMMER

Auf ihrem siebten Album öffnen sich die Jungs von den Färöer Inseln ein wenig für neue Einflüsse. Was im Falle von Týr in erster Linie heißt, dass Bandchef Heri Joensen seinem Gitarrenkollegen Terji Skibenæs kompositorisch mehr Freiraum lässt.

Und genau das wirkt sich positiv auf den Gesamteindruck aus, denn VALKYRJA klingt frischer, ohne zu deutlich vom vorgegebenen Weg abzukommen. Eine weitere Neuerung ist Schlagzeuger George Kollias von Nile, der kurzfristig im Studio einspringen musste und laut Joensen ebenfalls für frische Ideen sorgte. Inhaltlich handelt es sich bei dem neuen Album um eine Konzeptscheibe.

Es wird die Geschichte eines Wikingers erzählt, der seine Frau verlässt, um die Walküren zu beeindrucken, damit diese ihn zu seiner Angebeteten Freya bringen. Mit anderen Worten: Der Mann macht sich mal wieder zum Affen.

Aber wenn dieses Drama in solch anspruchsvolle Songs wie das ungewöhnlich aufgebaute ‘Mare Of My Night’, die wunderschöne Halbballade ‘The Lay Of Our Love’ oder das treibende ‘Nation’ verpackt wird, wirkt alles gar nicht mehr so schlimm.

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