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U.D.O. DOMINATOR Review

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Anstatt sich mit seiner alten Band Accept via Presse eine Schlammschlacht zu liefern, weil diese eine „Reunion“ ohne ihn durchziehen, konzentriert sich Udo Dirkschneider lieber auf sein eigenes Material.

Und das ist allemal stark genug, um den Herren Baltes, Hoffmann und Co. einige schlaflose Nächte zu bereiten. Schon der stampfende Opener ‘The Bogeyman’ sorgt für ein zufriedenes Nicken, der Titeltrack schlägt in eine ähnliche Kerbe.

Das bereits von der vorab veröffentlichten EP bekannte und mit einer quasi die konsequente Weiterführung von ‘Metal Tango’ (Doro Pesch) darstellt. Unterm Strich also ein Strauß unterschiedlicher Stile, die alle von Udos unverwechselbarer Stimme zusammengehalten werden.

Und da es bis auf das extrem kitschige ‘Heavy Metal Heaven’ und den etwas ungewöhnlichen Melodie versehene ‘Infected’ kann ebenso punkten wie die epische Nummer ‘Stillness Of Time’, die allerdings mehrere Durchläufe benötigt. Richtig zackig geht es bei ‘Speed Demon’ zu, und selbst die abschließende Ballade ‘Whispers In The Dark’ macht Laune.

Weitere Bonuspunkte gibt es für das schräge ‘Devil’s Rendezvous’, dasdröge geratenen Brecher ‘Black And White’ (Nein, kein King Of Pop-Cover!) absolut nichts zu meckern gibt, dürfen sich Accept schon mal warm anziehen.

Marc Halupczok

Diese und viele weitere Rezensionen gibt es in der September-Ausgabe des METAL HAMMER.


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