Toggle menu

Metal Hammer

Search

Slayer: Klage gegen Verkäufer von unlizenziertem Merchandise

von
teilen
mailen
teilen

Die Merchandise-Firma von Slayer hat eine Klage eingereicht, um eine gerichtliche Verfügung zu erhalten, damit sie während der aktuellen Slayer-Tournee mit Polizeikräften gegen Verkäufer von Bootlegs, Shirts und weiterem „gefälschten“ Merchandise vorgehen kann.

Empfehlungen der Redaktion
METAL HAMMER präsentiert: Slayer
Global Merchandising Services, die neben Slayer unter anderem Judas Priest, Iron Maiden, Marilyn Manson, Alice Cooper, Ministry, Lamb Of God und viele weitere Bands aus Metal, Rock und Pop betreuen, gehen nicht zum ersten Mal gegen unlizenzierte Band-Memorabilia vor.

In der Klage geht es um „Markenverletzung und unlauteren Wettbewerb mehrerer unabhängiger Händler ohne Konzession sowie herstellender und vertreibender Firmen.“ Jenen soll verboten werden, vor, während oder nach Konzerten von Slayer an den jeweiligen Veranstaltungsorten Handel zu betreiben.

https://www.youtube.com/watch?v=H2OjbS_GnS4

Global Merchandising sind exklusive Rechteinhaber für sämtliches Slayer-Merchandise, inklusive Bekleidung, Schmuck, Fotos und Poster. Die Klage sieht zudem vor, dass Polizeibeamte Bootlegs und nicht lizenziertes Merch beschlagnahmen soll.

Empfehlungen der Redaktion
Slayer: Bunt gemischte Abschieds-Setlist
Mehr als 25 Millionen US-Dollar habe der Verkauf von lizenziertem Slayer-Merch bislang eingebracht, daher wären „die Folgen dieser ungesetzlichen Aktivitäten nicht wiedergutzumachende Schäden für den Kläger sowie die Marke Slayer hätten.“

Bereits 2010 klagten Live Nation im Vorfeld des Ozzfest gegen mehrere Unbekannte, um eine Handhabe gegen den Verkauf von nicht offiziellem Ozzy Osbourne-Merch zu haben. Auch AC/DC gingen während ihrer 2016er-US-Tour ähnlich vor.

teilen
mailen
teilen
Klage gegen Steven Tyler wegen Missbrauch darf weitergehen

Aerosmith-Frontmann Steven Tyler wurde schon von mehreren Frauen angeklagt, er habe sie in den Siebzigern sexuell missbraucht. Darunter auch Julia Misley, ehemals Holcomb, die ihn wegen sexueller Nötigung einer Minderjährigen und Nötigung zu einer Abtreibung anklagte. Klage geht in Kalifornien weiter Los Angeles-County-Richterin Patricia A. Young wies Misleys Klagen wegen angeblichen Missbrauchs in Oregon, Washington und Massachusetts ab. Dabei berief sie sich auf die Gesetze zum Schutzalter und zur Verjährungsfrist in den jeweiligen Bundesstaaten. Die in Kalifornien erhobenen Anklagen gegen Steven Tyler können jedoch weiterverfolgt werden. Die Richterin machte ihren Entschluss so deutlich, dass einer von Misleys Anwälten vorgeschlagen haben…
Weiterlesen
Zur Startseite