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Slipknot: ‘Duality’ erzielt 1 Milliarde Spotify-Streams

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Slipknot haben etwas zu feiern: Die Maskenmetaller um Frontmann Corey Taylor sind nämlich in einen exklusiven Club aufgenommen worden — den Billions Club, wie auch die zugehörige Playlist bei Spotify heißt. Denn ihr Song ‘Duality’ verzeichnet seit Kurzem über eine Milliarde Streams beim Streaming-Riesen. Gratulation!

Namedropping galore

Weitere schwergewichtige Rock- und Metal-Tracks im Billions Club sind zum Beispiel ‘Nothing Else Matters’, ‘Enter Sandman’ und ‘Master Of Puppets’ von Metallica, ‘Dream On’ von Aerosmith, ‘Eye Of The Tiger’ von Survivor und ‘Last Resort’ von Papa Roach. Ebenfalls mit von der Partie sind unter anderem Guns N’ Roses mit ‘Paradise City’, ‘Welcome To The Jungle’, ‘Sweet Child O’ Mine’ und ‘November Rain’, Evanescence mit ‘Bring Me To Life’, Van Halen mit ‘Jump’, The Offspring mit ‘The Kids Aren’t Alright’, Linkin Park mit ‘One Step Closer’, ‘What I’ve Done’, ‘Numb’ und ‘In The End’.

Außerdem schafften es Rage Against The Machine mit ‘Killing In The Name’, AC/DC mit ‘Thunderstruck’, ‘Highway To Hell’, ‘Back In Black’ und ‘You Shook Me All Night Long’ sowie System Of A Down mit ‘Chop Suey’, dieses Kunststück zu vollbringen. Für Slipknot ist es mit ‘Duality’ nun eine Premiere. Die beiden nächsten am meisten gestreamten Lieder der US-Amerikaner sind ‘Psychosocial’ mit 765 Aufrufen und ‘Before I Forget’ mit 667 Streams.

Der damalige Slipknot-Schlagzeuger Joey Jordison pries ‘Duality’ zwei Wochen vor der Veröffentlichung des Songs gegenüber MTV wie folgt an: „Das Stück hat einen der härtesten Grooves, die uns jemals eingefallen sind. Es ist ein dunkles Lied, aber der Refrain ist sehr freiheitlich, was Töne und Dinge angeht, die wir noch niemals zuvor gemacht haben. Und die Sachen, die wir mit Coreys Stimme gemacht haben, sind echt wild.“

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Lothar Gerber schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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Jay Weinberg bereut seine Zeit mit Slipknot nicht

Erst kürzlich betonte die frühere Nightwish-Frontmann Anette Olzon, dass sie keinen Groll gegen ihre einstige Band hegt. Ins gleiche Horn stößt nun Jay Weinberg, der bis November 2023 bekanntlich bei Slipknot die Felle verdrosch. Im Interview beim The Garza Podcast von Suicide Silence Gitarrist Chris Garza verriet der Trommler, dass er seine Zeit bei den Maskenmetallern nicht bereut. Alles hat ein Ende "Darüber wurde viel gesagt", leitet Jay Weinberg seine Gedanken dazu ein, "aber ich glaube nicht, dass es Sinn ergibt, mit Bedauern zu leben. Es geht um die eigene Flugbahn. Wenn man so hart wie möglich arbeitet, sein Bestes…
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