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Trivium: So ist die STRUCK DEAD-EP entstanden

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IN THE COURT OF THE DRAGON liegt nun schon vier Jahre zurück. Um die Wartezeit bis zum nächsten Langspieler zu überbrücken, veröffentlichen Trivium am 31. Oktober eine EP via Roadrunner Records. Das gute Stück trägt den Namen STRUCK DEAD und umfasst drei Lieder. ‘Bury Me With My Screams’ ist bereits als Single erschienen. ‘Struck Dead (Pain Is Easier To Remember)’ und ‘Six Walls Surround Me’ komplettieren die Tracklist.

Weniger Druck

Gitarrist Corey Beaulieu und Bassist Paolo Gregoletto erklären im Interview mit The Dead Line_net, dass die Songs ursprünglich ein neues Album einläuten sollten. Als die gemeinsame Tournee mit Bullet For My Valentine früher dieses Jahr ein recht abruptes Ende fand, entschieden sich Trivium um. Die Titel seien in Vorbereitung auf die „The Poisoned Ascendancy Tour“ entstanden, bei der die zwanzigsten Jubiläen ihrer jeweiligen Durchbruchsalben ASCENDANCY und THE POISON begangen wurden.

Eigentlich habe man „einfach jammen“ wollen. Laut Paolo Gregoletto kanalisiert die EP daher „irgendwie die Energie von ASCENDANCY. Ich würde nicht sagen, dass es eine Kopie dieser Platte ist, aber es hat viel Energie davon.“ So ist das Ergebnis „heavy geworden. Ich denke, manche Momente sind vielleicht ein bisschen proggy, aber es gibt viele richtig gute Hooks und gute Riffs.“ 

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Die drei Songs waren Gregoletto zufolge bereits vor der Jubiläumstournee fertig, die normalerweise das ganze Jahr in Anspruch genommen hätte. Corey Beaulieu erklärt weiter, dass einzelne Singles im Lauf der Tournee veröffentlicht werden sollten, um „die Leute bei der Stange zu halten“. Da die Fans schon lange auf neues Material warten, wollte die Band etwas liefern.

Mit dem vorzeitigen Ende der Tournee musste eine neue Idee her. Außerdem haben sich Trivium so selbst ein wenig Druck bezüglich eines neuen Album weggenommen. „Wir hatten vorher noch nie eine EP gemacht“, führt Beaulieu aus. „Es war also eine Art lustiges kleines Projekt – etwas anderes und Neues auszuprobieren, während wir am Schreiben eines neuen Albums feilen.“


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Heidi Skrobanski schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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