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10 Fakten über In Extremo

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In diesem Jahr feiern In Extremo Silberhochzeit. Aus gegebenem Anlass erscheint das 13. Studioalbum KOMPASS ZUR SONNE und wird mit etwas Verzögerung bei der anstehenden Tour zelebriert. Grund genug, das eigene Wissen um die Mittelalter-Rock-Urgesteine etwas zu erweitern und euch mit Fakten zu füttern.

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1. Die Zeit vor In Extremo

1992 gründete Sänger Michael „Das letzte Einhorn“ Rhein zusammen mit Mike Paulenz alias Teufel und einem dritten Musiker (mit Künstlernamen Bo) die Gaukler-Truppe Pullarius Furcillo. Nach dem Tod von Bo traten Rhein und Teufel noch bis Ende 1995 als Duo weiter auf, ehe Teufel zu Corvus Corax zurückkehrte und 1997 schließlich Tanzwut gründete. Währenddessen tat sich Rhein mit drei anderen Musikern zusammen und gründete In Extremo. Vor einigen Jahren taten sich Pullarius Furcillo übrigens wieder zusammen.

2. Aus zwei mach eins

Zusammen mit Conny Fuchs, Sen Pusterbalg und Flex dem Biegsamen ward 1995 In Extremo geboren – allerdings als reine Mittelalter-Akustik-Band. Bereits 1987 gründete Micha Rhein (unter dem Künstlernamen Robert Rain), gemeinsam mit Thomas der Münzer, Der Morgenstern und Die Lutter die Rock-Band Noah (vormals Nr.13, dann Einschlag). 1998 wurden beide Bands dann zusammengelegt und der typische In Extremo-Sound, wie wir ihn heute kennen, begann sich zu entwickeln. Doch das verlief nicht ganz reibungslos und führte anfangs immer wieder zu Spannungen. Auf der In Extremo-Homepage äußert sich Flex der Biegsame dazu wie folgt:

„Damals habe ich wirklich erbittert gekämpft und diskutiert, bis ich nach langer Zeit kapiert hatte, wie das Rock-System aussieht.“

Auch so etwas gehört zu einem kreativen Schaffungsprozess manchmal dazu und schlussendlich ist ja alles gut gegangen. Übrigens: Für diejenigen, die noch nie von der Band Noah gehört haben, gibt es hier eine kleine Kostprobe:


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METAL HAMMER präsentiert: In Extremo

Die Mittelalter-Rocker In Extremo hatten fürs Frühjahr 2020 eine Deutschlandtournee angekündigt. Doch die Termine mussten verschoben werden, die Tickets behalten ihre Gültigkeit. Statt im April und Mai wollte die Band insgesamt zehn Shows (plus eine in Wien) im Oktober und Dezember absolvieren. Aufgrund der aktuellen Situation müssen die für 2020 geplanten Tourneetermine der "Kompass zur Sonne-Tour 2020" auf einen späteren Zeitraum ins nächste Jahr verschoben werden.   Die Band bedauert die erneuten Verlegungen sehr. "Liebe Freunde, für unseren Geschmack mussten wir diese oder zumindest ähnliche Worte in der letzten Zeit schon zu oft an euch richten. Wir haben uns dazu…
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