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AC/DC ‘Hells Bells’: Süßer die Glocken nie klingen

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Es gibt unzählige Cover-Versionen von ‘Hells Bells’, die meisten davon aus dem Metal-Genre und als Tribut gedacht – mal gelungen, mal weniger, und auch die Meinungen darüber, ob man diesen Klassiker überhaupt covern „darf“, sind gespalten.

‘Hells Bells’ auf 76 Kirchenglocken

Wie auch immer: Eine neue, übelst passende Würdigung des AC/DC-Songs wurde in Deutschland umgesetzt, genauer gesagt auf dem Carillon des Roten Turms in Halle/Saale. Der dort wohnhafte armenische Komponist, Gitarrist, Vokalist, Arrangeur, Produzent, Pädagoge und Musikwissenschaftler Davit Drambyan zeichnet für das gelungene Glockenspiel verantwortlich.

Das Glockenhaus (Carillion) des Roten Turms ist das größte in Europa, wurde 1999 vollendet und enthält laut Wikipedia 76 Kirchenglocken mit einem Gesamtgewicht von 54.980 kg. Bedienbar sind diese – ähnlich einer Kirchenorgel – mittels Tasten und Fußpedalen.

Hört hier ‘Hells Bells’ auf Kirchenglocken, gespielt von Davit Drambyan

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Weitere nicht-metallische ‘Hells Bells’-Cover-Versionen

Techno Trance (einen Kommentar schenken wir uns)

Schöner wird’s mit Soloklavier

Etwas gewöhnungsbedürftiger, aber auch zärtlich: Die Geige

Gregorian mit ihrer – natürlich – gregorianischen Version

Hayseed Dixie mit einer wundervollen Bluegrass-Variante

Kein Cover, aber dennoch erwähnenswert: ‘Hells Bells’ ist seit vielen Jahren die Stadion-Einlaufmusik für die Kicker von St. Pauli:

Zum Abschluss einfach noch mal die satte (Höllen-)Glocke

Weitere Highlights

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