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Auf der METAL HAMMER-Couch mit: Delain-Sängerin Charlotte Wessels

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Kate Bush-Fan Charlotte Wessels von Hollands Gothic-Metallern Delain setzt klare Prioritäten: Musik über alles, Scotch Whisky im Glas, sich nach Möglichkeit nicht auf der Bühne übergeben. Auch über die Hölle weiß die 27-jährige Sängerin Bescheid: Diese ist für sie ein Ort ohne Katzen und Essen. Klingt furchtbar!

Wann hast du entschieden, dass du Musikerin werden willst – und warum?

„Jetzt wird es abgedroschen: Man entscheidet sich nicht dazu, Musiker zu werden. Für mich ist jemand, der Musik auf seinem Dach­boden schreibt und spielt, ebenso sehr Musiker wie jener, der jede Nacht Arenen füllt. Die Leidenschaft für Musik ist es, die einen zum Musiker macht. Nicht zwingend zu einem guten, aber definitiv zu einem Musiker.“

Wolltest du schon mal die Musik an den Nagel hängen und einen „richtigen“ Job ergreifen?

„Ich habe gerade mein Studium abgeschlossen und schätze es derzeit so ein, dass ich es mir finanziell durchaus leisten kann, langfristig als Sängerin zu planen. Wenn nicht, dann finde ich schon irgendwas anderes. Doch auch das würde ich nur tun, um die Musik zu finanzieren. Die Musik an den Nagel zu hängen, kam mir noch nie in den Sinn.“

>>> mehr dazu lest ihr in der April-Ausgabe des METAL HAMMER

Das Heft kann einzeln und innerhalb von Deutschland für 5,90 Euro (inkl. Porto) per Post bestellt werden. Einfach eine Mail mit dem Betreff „Einzelheft Metal Hammer 04/15“ und eurer Adresse an einzelheft@metal-hammer.de schicken.
Generell können natürlich alle Hefte auch einzeln nachbestellt werden – alle Infos dazu findet ihr unter www.metal-hammer.de/einzelheft.

Weitere Highlights

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Black Sabbath spielten nie einen Song zweimal gleich

Black Sabbath haben früher viel improvisiert – so viel, dass die Briten manche Songs niemals in ihrer eigentlichen Studiofassung gespielt haben. ‘Paranoid’ (PARANOID, 1970) sei zum Beispiel solch ein Fall gewesen, wie sich Schlagzeuger Bill Ward erinnert. Im Interview mit ‘LA Radio Sessions’ sprach er außerdem über den Song, bei dem die Band vermutlich am experimentierfreudigsten war. Niemals identisch „Nun ja, wenn ich darüber nachdenke, bestand der Großteil unserer Shows aus Improvisation“, spekulierte Ward. „Tony legte immer wieder richtig fette Gitarrensoli hin. Das war einer der Programmpunkte, die manchmal bis zu 40 Minuten dauerten. Anfangs spielten wir fast zweieinhalb Stunden,…
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