Die Metal-Alben der Woche vom 04.11. mit Devin Townsend, Disillusion u.a.

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Devin Townsend

Die zumeist rund fünfminütigen Songs zeichnen sich aus durch weite wie tiefe Sound-Landschaften, warme synthe­tische wie handgemachte Klänge und Townsends Gesang zwischen ver­träumtem Säuseln, herzlichem Klar­gesang, und – selten – erregtem Brüllen. (Hier weiterlesen)

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The Offering

Beginnend mit einem turbulenten Einstieg, bei dem man sich fragt, ob die Band während der Songwriting-Phase zu oft ‘The Heretic Anthem’ (Slipknot scheinen allgemein eine große Inspirationsquelle zu sein) lauschte, entwickelt sich das Lied innerhalb von siebeneinhalb Minuten in eine salbungsvolle… (Hier weiterlesen)

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Disillusion

Kommentare der METAL HAMMER-Redaktion zu AYAM von Disillusion, dem Album des Monats November 2022

Disillusion gelingt es auf AYAM wie nur wenigen anderen, künstlerischen Anspruch, samtweiche Musikalität und mächtigen (Death) Metal scheinbar mühelos ineinanderfließen zu lassen. In ruhigen und anrührenden Momenten erinnern die Leipziger an die seligen Woods Of Ypres, an anderer Stelle an Enslaved, Moonspell oder Edge Of Sanity, dann wieder an Leprous. Ein großes Album einer (noch?) kleinen Band! Sebastian Kessler (5,5 Punkte)

Was für Klangwelten, was für eine Achterbahnfahrt, was für ein verdienter Soundcheck-Sieg! Mastermind Andy Schmidt legt mit AYAM mal wieder ein Progressive-/Death-/Avantgarde Metal-Kunstwerk vor, das seinesgleichen sucht. Hier und da scheinen Insomnium durch, doch Disillusion haben so viel mehr zu bieten. Mischpultguru Jens Bogren hat zudem natürlich einen astreinen Job gemacht – dadurch glänzen die neuen Stücke noch mehr. Lothar Gerber (5 Punkte)

 

Dieser Soundcheck-Sieg freut mich sehr – handelt es sich bei Disillusion doch um eine besondere Band, die der Konkurrenz mit ihren Ambitionen immer ein Stück weit voraus war. AYAM klingt ehrlich, intensiv und emotional bewegend, erzählt Geschichten von Unsicherheit, Orientierungslosigkeit und Verlust­ängsten, bringt also genau das auf den Punkt, was in dieser schweren Zeit wohl in uns allen vorgeht. Ein wunderbares Kleinod, das zeigt, wie wichtig die Kunst insbesondere in Ausnahmesituationen ist. Katrin Riedl (5 Punkte)

Die Herren aus Leipzig konnten mich zwar noch nie vollends überzeugen, eine gewisse Virtuosität in Sachen Songwriting und Sound-Perfektion kann ich Disillusion aber nicht absprechen. Growls, Geflüster und Gesang von Andy Schmidt sind wieder top, auch wenn ich mit dem schnellen, zornigen Sprechgesang im Opener ‘Am Abgrund’ einfach nicht warmwerde. Abgesehen davon ist AYAM aber eine klangliche Wohltat für die Ohren. Florian Blumann (4,5 Punkte)

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Wertschau: Girlschool

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