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Die Metal-Alben der Woche vom 12.06. mit Tarja, Khemmis, Stormkeep u.a.

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Tarja

Das über einstündige FRISSON NOIR mag wie eine Materialschlacht anmuten, wirkt dabei aber keineswegs überladen. (Hier weiterlesen)

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Stormkeep

‘The Taste Of Immortal Blood’ schielt dabei in Richtung Schunkelpathos, während ‘Saccharine Subjugation’ stärker im melodischen Black Metal alter Tage verwurzelt ist. (Hier weiterlesen)

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Khemmis

Kommentare der METAL HAMMER-Redaktion zu KHEMMIS, dem Album des Monats 06/2025

Einmal mehr stellen die US-Doomer Khemmis ihre Klasse zur Schau. Ihr fünftes, Band-betiteltes Album besitzt keine echten Hits – beim ersten Durchlauf bleiben kaum große Refrains oder Melodien hängen. Und doch wandert der Finger wie von Geisterhand zurück zur Play-Taste, weil man einfach mehr möchte. Ein im besten Sinne unaufgeregtes Album mit Langzeitpotenzial. Anspieltipps: ‘Invocation Of The Dreamer’, ‘Beneath The Scythe’. Marc Halupczok (5 Punkte)

Es gibt definitiv experimentellere Genres als Epic Doom Metal, aber Khemmis haben zusammen mit Pallbearer vor gut zehn Jahren begonnen, das Ganze mit einer neuen Emotionalität zu füllen – weniger bombastisch, dichter an den Befindlichkeiten der Millennials. Jetzt also mit eponymem Album das finale Statement dazu? Vielleicht nicht ganz, aber Riff-Kraft und Songwriting sind schon verdammt gut, und die Gänsehaut darf auch mal wieder ran … Robert Müller (5 Punkte)

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In einem Monat voller starker Releases setzt sich Epic Doom aus den USA durch. Dank seiner finster-melancholischen sowie einschmeichelnden und kraftvollen Melodien ist KHEMMIS zugänglich und bleibt haften. Derart bezirzt ‘Corpsebloom Garden’, während ‘Beneath The Scythe’ geschickt mit Tempowechseln und ‘Carrion King’ mit Härte spielt. Khemmis erfinden das Rad nicht neu, drehen es aber meisterlich nach Anleitung von Paradise Lost, Candlemass und While Heaven Wept. Sebastian Kessler (5,5 Punkte)

Die US-Amerikaner Khemmis fallen immer wieder durch bestechende Qualität auf und gewinnen folgerichtig bereits zum dritten Mal unseren Soundcheck. Ihre Mischung aus intensivem Doom Metal in unterschiedlichen Geschwindigkeitsstufen, Phil Pendergasts herausragendem Klargesang und Ben Hutchersons pointierten Growls fährt in den Nacken und bewegt (etwa ‘Beneath The Scythe’). Außer-gewöhnliche Musik, die (noch) mehr Aufmerksamkeit verdient hätte. Katrin Riedl (5,5 Punkte)

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Thomas Sonder schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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Crown Lands Musikalisch bewegen sich Crown Lands auf APOCALYPSE zwischen klassischen Kompositionen, progressiven Strukturen und ausgeprägtem Retro-Flair. (Hier weiterlesen) Arroganz Der Eröffner schleift blutende Leiber religiöser Fundamentalisten und politischer Extremisten auf verqueren Basslinien eigenwillig-stolpernd über den Asphalt. (Hier weiterlesen) Diese und noch viele weitere aktuelle relevante Reviews findet ihr hier und in der METAL HAMMER-Juniausgabe. *** Keine METAL HAMMER-Ausgabe verpassen, aber nicht zum Kiosk müssen: 3 Hefte zum Sonderpreis im Spezial-Abo für nur 9,95 €: www.musik-magazine.de/metal-hammer Ladet euch die aktuelle Ausgabe ganz einfach als PDF herunter: www.metal-hammer.de/epaper Du willst METAL HAMMER lesen, aber kein Abo abschließen? Kein Problem! Die aktuelle…
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