Die Metal-Alben der Woche vom 12.06. mit Tarja, Khemmis, Stormkeep u.a.
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1 von 18Bloodhunter SONS OF THE ABANDONED -
2 von 18The Bobby Lees NEW SELF -
3 von 18Bolan GARGOYLE OF THE GARDEN STATE -
4 von 18Defiled ALTERED STATE -
5 von 18Fleshcrawl EPITOME OF CARNAGE -
6 von 18Genghis Tron SIGNAL FIRE -
7 von 18Heavenwood THE TAROT OF THE BOHEMIANS - PART II -
8 von 18Khemmis KHEMMIS -
9 von 18Klimt 1918 ÀMOR -
10 von 18Lex Legion LEX LEGION -
11 von 18Mono SNOWDROP -
12 von 18Monolord NEVERENDING -
13 von 18Sleeping With Sirens AN ENDING IN ITSELF -
14 von 18Soulburn QUANTIFYING COSMIC DOOM -
15 von 18Stormkeep THE NOCTURNES OF ISWYLM -
16 von 18Tarja FRISSON NOIR -
17 von 18Vanden Plas ACCULT II -
18 von 18Yes AURORA
Tarja
Das über einstündige FRISSON NOIR mag wie eine Materialschlacht anmuten, wirkt dabei aber keineswegs überladen. (Hier weiterlesen)
Stormkeep
‘The Taste Of Immortal Blood’ schielt dabei in Richtung Schunkelpathos, während ‘Saccharine Subjugation’ stärker im melodischen Black Metal alter Tage verwurzelt ist. (Hier weiterlesen)
Khemmis
Kommentare der METAL HAMMER-Redaktion zu KHEMMIS, dem Album des Monats 06/2025
Einmal mehr stellen die US-Doomer Khemmis ihre Klasse zur Schau. Ihr fünftes, Band-betiteltes Album besitzt keine echten Hits – beim ersten Durchlauf bleiben kaum große Refrains oder Melodien hängen. Und doch wandert der Finger wie von Geisterhand zurück zur Play-Taste, weil man einfach mehr möchte. Ein im besten Sinne unaufgeregtes Album mit Langzeitpotenzial. Anspieltipps: ‘Invocation Of The Dreamer’, ‘Beneath The Scythe’. Marc Halupczok (5 Punkte)
Es gibt definitiv experimentellere Genres als Epic Doom Metal, aber Khemmis haben zusammen mit Pallbearer vor gut zehn Jahren begonnen, das Ganze mit einer neuen Emotionalität zu füllen – weniger bombastisch, dichter an den Befindlichkeiten der Millennials. Jetzt also mit eponymem Album das finale Statement dazu? Vielleicht nicht ganz, aber Riff-Kraft und Songwriting sind schon verdammt gut, und die Gänsehaut darf auch mal wieder ran … Robert Müller (5 Punkte)
In einem Monat voller starker Releases setzt sich Epic Doom aus den USA durch. Dank seiner finster-melancholischen sowie einschmeichelnden und kraftvollen Melodien ist KHEMMIS zugänglich und bleibt haften. Derart bezirzt ‘Corpsebloom Garden’, während ‘Beneath The Scythe’ geschickt mit Tempowechseln und ‘Carrion King’ mit Härte spielt. Khemmis erfinden das Rad nicht neu, drehen es aber meisterlich nach Anleitung von Paradise Lost, Candlemass und While Heaven Wept. Sebastian Kessler (5,5 Punkte)
Die US-Amerikaner Khemmis fallen immer wieder durch bestechende Qualität auf und gewinnen folgerichtig bereits zum dritten Mal unseren Soundcheck. Ihre Mischung aus intensivem Doom Metal in unterschiedlichen Geschwindigkeitsstufen, Phil Pendergasts herausragendem Klargesang und Ben Hutchersons pointierten Growls fährt in den Nacken und bewegt (etwa ‘Beneath The Scythe’). Außer-gewöhnliche Musik, die (noch) mehr Aufmerksamkeit verdient hätte. Katrin Riedl (5,5 Punkte)
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