Die Metal-Alben der Woche vom 18.02. mit Annihilator, Star One, Nightrage u.a.

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Annihilator

Jeff Waters hat mit Drummer Dave Lombardo und Frontmann Stu Block (Into Eternity) zwei echte Trümpfe im kanadischen Ärmel, die dem Material, das ansonsten dieselben Tonspuren (von unter anderem Jeff Loomis, Alexi Laiho, Jesper Strömblad, Anders Björler, Corey Beaulieu) aus dem Jahr 2007 aufweist, neue Akzente entlocken. (Hier weiterlesen)

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Star One

Wohl auch als Gegen­reaktion auf das überbordende Ayreon-Werk TRANSITUS (2020) geht Arjen Lucassen bei REVEL IN TIME Song-dienlicher und Riff-orientierter vor. Jede der elf Nummern steht (trotz übergreifendem Zeit­reisefilmthema) für sich; und obwohl gewohnt detailverliebt, exzentrisch, Synthie- und chorgeschwängert, bestimmen heavy Gitarren und greifbare Song-Strukturen das Album. (Hier weiterlesen)

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Nightrage

Songs wie der einleitende Titel-Track, der melodisch riffende Tempomacher ‘Dance Of Cerberus’ oder ‘Falsifying Life’ wecken Assoziationen mit Arch Enemy, während ‘Swallow Me’ oder ‘9th Circle Of Hell’ auch von mittleren bis späten In Flames stammen könnten. (Hier weiterlesen)

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Die Metal-Alben der Woche vom 10.06. mit Kreator, Schandmaul, Michael Monroe u.a.

  Kreator Kommentare der METAL HAMMER-Redaktion zu HATE ÜBER ALLES von Kreator Kreator schaffen es, auf ihrem neuen Album einerseits Experimente zu wagen, andererseits aber so schlüssig und aggressiv wie auf den letzten Veröffentlichungen zu klingen. Manch eine Nummer (‘Midnight Sun’, ‘Pride Comes Before The Fall’) braucht ob der ungewöhnlichen Ideen einen Durchlauf länger, aber dann steht fest: Die Legende aus dem Ruhrpott hat ein weiteres Meisterwerk abgeliefert und kann sich nur selbst vom Thron stürzen. Marc Halupczok (6 Punkte) Dass Kreator den Soundcheck gewinnen, ist kein Stück überraschend. Was Thrash Metal betrifft, gibt es kaum einen größeren Garanten für…
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