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Die Metal-Alben der Woche vom 26.06. mit Long Distance Calling, Feuerschwanz, Grey Daze u.a.

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Feuerschwanz

Die Gitarren schneiden, der Bass wummert in voller Frequenz­ausdehnung, und auch Sänger Peter Henrici aka Hauptmann Feuerschwanz scheint in den zurückliegenden Monaten mehr Met und Obstbrände denn je die ­durstige Kehle hinuntergeschüttet zu haben. Das komplette Review findet ihr hier.

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Grey Daze

Grey Daze wollen mit AMENDS ihrem Freund, an dessen Seite sie für 2017 ein Comeback geplant hatten, nicht nur ehren, sondern hörbar auch die Millionen von Linkin Park-Fans ansprechen. (Hier weiterlesen)

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Falconer

FROM A DYING EMBER saust mit gewohnt forschem Mittelalter-/Folk-Einschlag und galoppierenden Rhythmen durchs Gelände, in einem Fall sogar in schwedischer Sprache, gelegentlich auch mit für dieses Genre durchaus passenden Akustikinstrumenten sowie stimmungsvollen Rückblicken in eine Epoche, in der noch Ritterscharen durch nordische Landstriche zogen. Das komplette Review findet ihr hier.

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Long Distance Calling

Die Kommentare der METAL HAMMER-Redaktion zu HOW DO WE WANT TO LIVE?

Konzeptuell als spannendes KI-Narrativ angelegt und damit kongruenter als das stilistisch breiter konzipierte, programmatisch offene BOUNDLESS entpuppt sich das siebte Album von Deutschlands Vorzeige-Instrumentalisten-Band als flächendeckender Score-Soundtrip mit vielen schönen Pink Floyd-Referenzen und gelungenen elektronisch-experimentellen Einschüben. Dafür gibt es nicht nur von HAL 9000 (fast) beide virtuellen Daumen hoch, sondern auch von mir. Frank Thießies (5,5 Punkte)

Wie unangefochten kann man eigentlich den Soundcheck gewinnen? Long Distance Calling sind diesen Monat der Konkurrenz so weit voraus, dass es fast schon frech ist. In Sachen Klasse, Musikalität und Originalität macht den Münsteranern schon seit Jahren niemand mehr etwas vor. HOW DO WE WANT TO LIVE? bietet überdies so viele zu entdeckende Feinheiten, dass man das Album gar nicht oft genug auflegen kann. Lothar Gerber (5,5 Punkte)

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Tolles Thema, toller Zeitpunkt, tolle Herangehensweise! Dennoch muss ich zugeben, dass ich noch ziemlich unter dem Einfluss der vorherigen Alben inklusive des hart riffenden Wunderwanderwerks BOUNDLESS stehe und mir HOW DO WE WANT TO LIVE? stellenweise etwas zu sehr dahinfließt, ohne (mich) richtig zu packen. Das könnte sich jedoch mit der Zeit ändern. Katrin Riedl (4,5 Punkte)

Long Distance Calling schaffen es, auch ohne große Worte vielsagend zu sein und erlauben dem Hörer, seine eigenen Geschichten zu schreiben. HOW DO WE WANT TO LIVE? bleibt abwechslungsreich und stellt nebenbei wohl die elementarste Frage unserer Zeit. Was wir daraus und aus den zehn Songs machen, bleibt uns überlassen. Lisa Gratzke (5 Punkte)

Diese und noch viele weitere aktuelle relevante Reviews findet ihr hier und in der METAL HAMMER-Juliausgabe.

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Die Metal-Alben der Woche vom 12.06. mit The Other, BPMD u.a.

The Other Den Verve und Drive des Punk weiterhin erhaltend, aber hinsichtlich des Songwritings, der Arrangements und des längst nicht mehr allein nur in verliestiefen Lagen schmetternden Gesangs von Front-Fiend Rod Usher, eher wie eine Horde verrückter Weißkittel neue Experimente wagend, hievt HAUNTED The Other auf die nächste Evolutionsstufe. Mehr über HAUNTED könnt ihr hier nachlesen. https://www.youtube.com/watch?v=0UH57fDCV7o BPMD Was allen Liedern gemein ist: Sie verbreiten große Party-Laune und motivieren zum Gang Richtung Kühlschrank, um das Ganze mit einem gekühlten Bier zu genießen. Man merkt AMERICAN MADE zu jeder Sekunde an, wie viel Spaß die Protagonisten bei den Aufnahmen miteinander hatten.…
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