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Die METAL HAMMER April-Ausgabe 2018: Metallica, Auri/Nightwish, Dimmu Borgir u.v.a.

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Metallica

Bis zu ihrer aktuellen Wiederveröffentlichung war die von Fans kultisch verehrte Cover-EP THE $5.98 E.P.: GARAGE DAYS RE-REVISITED (1987) ein lange vergriffenes Sammlerobjekt. Metallicas Interpretationen von Diamond Head-, Killing Joke– und Misfits-Songs waren damals nicht nur das erste auditive Lebenszeichen nach dem Tod von Cliff Burton, sondern markierten auch den Einstand von Jason Newsted. Zusammen mit Gitarrist Kirk Hammett lässt METAL HAMMER-Autor Matthias Weckmann diese Zeit Revue passieren.

Leserpoll 2017

Die Würfel sind gefallen, ihr habt gewählt! Wer zu den Siegern und Verlierern des Jahres 2017 zählt, erfahrt ihr hier.

Auri/Nightwish

Während Nightwish ein Werkschaudoppelalbum präsentieren, stellt Herr Holopainen sein Projekt Auri vor.

70.000 Tons Of Metal

Abermals stach in Florida das schwerste Metal-Festival-Schlachtschiff in See. METAL HAMMER war mit dabei.

Studio: Dimmu Borgir

Live

Wacken Winter Nights, Visigoth, Ram, Cannibal Corpse, Rotting Christ, Steven Wilson, Downfall Of Gaia, Persistence Tour, Hämatom

Sonderbeilage

Maximum Metal CD Vol. 237 mit Memoriam, Primordial, Crematory, Kamelot, J.B.O., Light The Torch, Settle Your Scores.

Ihr bekommt METAL HAMMER 04/2018 ab 14.3.2018 am Kiosk oder indem ihr das Heft per Mail bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo!

Achtung, nur noch bis Dienstag im Handel: METAL HAMMER-Ausgabe 03/2018 mit der weltexklusiven Judas Priest-7″:

Die METAL HAMMER März-Ausgabe 2018: Judas Priest, Arch Enemy, Böhse Onkelz u.v.a.

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Amon Amarth: Von Selbstüberschätzung zu Dankbarkeit

Das vollständige Interview mit Sänger Johan Hegg und Gitarrist Olavi Mikkonen findet ihr in der aktuellen METAL HAMMER-Dezemberausgabe. Trotz der immensen eigenen Leistung wissen Amon Amarth genau, wem sie die Ebnung ihres Wegs verdanken. Überhaupt sind sie dankbare Menschen, die nichts als selbstverständlich ansehen oder gar etwas einfordern. Einer ihrer wichtigsten Begleiter war Michael Trengert: Er lehnte als Mitarbeiter von Nuclear Blast zwar 1991 die Amon Amarth-Vorgängerband Scum ab, wie Mikkonen berichtet, gab ihnen nach dem Dazustoßen von Hegg und der Namensänderung dann jedoch den ersten Plattenvertrag bei Metal Blade und unterstützte sie später in einer Doppelfunktion als Labelchef und Manager.…
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