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Gitarrist Gary Holt spricht sich für Babymetal aus

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Bei der Kombination aus Metal und J-Pop gehen die Meinungen oft stark auseinander – die einen lieben es, die anderen macht die ungewöhnliche Kombi glatt zu Furien. Nun ist es bereits Weilchen her, dass Babymetal mit Schuluniformen und japanischem Kawaii Metal erstmals die Szene aufgewühlt haben. Mit Labels wie „Gimmick-Band“ oder „Hipster-Metal-Band“ müssen sie sich aber noch immer herumschlagen.

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Von anderen bekannten Metal-Kollegen wie beispielsweise Metallica oder Judas Priest bekamen Babymetal in der Vergangenheit ebenfalls Support. Rob Halford sprach sich selbst als Fan aus„Babymetal gehören zu den weltweit einzigartigen Metal-Erfahrungen. Nicht nur ihr Erscheinungsbild, ihr Klamottenstil und alles, was sie optisch bieten, ist großartig, sondern sie sind auch eine unglaubliche Band. Ich habe sie vor ein paar Jahren in den USA getroffen und merkte, wie leidenschaftlich sie arbeiten.“

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Die Anfänge der Bay Area-Szene: Totale Befreiung

Das komplette Interview mit Tom Hunting findet ihr in der METAL HAMMER-Aprilausgabe 2026, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo! METAL HAMMER: Wie hat die Bay Area den Charakter der Musik beeinflusst? Tom Hunting: Die Fans waren damals sehr offen gegenüber neuen Einflüssen, sie haben uns in dieser Richtung definitiv bestärkt. Bei unseren Konzerten kamen Metaller, Punks und Skater zusammen. Die Begeisterung kam dadurch zustande, dass wir alle das Gefühl hatten, Teil von etwas ganz Neuem zu sein. Zuerst schauten wir uns Bands in irgendwelchen Clubs an, danach…
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