Ice-T (Body Count) hat 8 Menschen an COVID-19 verloren

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Die zweite Corona-Welle ist inzwischen überall angekommen beziehungsweise auf dem Vormarsch. Die täglichen Infektionszahlen steigen und haben hierzulande sogar ein neues Allzeithoch erreicht. Grund genug für diverse Rocker und Metaller ein paar Worte der Warnung an ihre Fans zu richten. Die jüngste Meldung diesbezüglich kommt von Body Count-Frontmann Ice-T.

Eindringliche Warnung

So schickte Ice-T ein paar drastische Worte über den Twitter-Äther (siehe unten): „Zu eurer Information: Gerade ist noch jemand, den ich kannte an Covid-19 gestorben. Das macht dann acht tote Menschen, die ich persönlich gekannt habe. Dieser Mist ist noch nicht vorbei. Bleibt sicher.“ Irgendwie müssen die ansteigenden Fallzahlen ja zu erklären sein. Am wahrscheinlichsten ist es, dass sich einige Leute nicht an die dringend gebotenen Abstands- und Hygieneregeln halten. Insofern kommt dieser Appell von Ice-T gerade zur rechten Zeit.

Zuletzt wurde bekannt, dass Tool-, A Perfect Circle– und Puscifer-Frontmann Maynard James Keenan bereits im Februar am Coronavirus erkrankt war, aber immer noch geschädigte Lungen hat und Hustenanfälle bekommt. Zu den weiteren Musikern, die mit dem Coronavirus zu tun hatten, zählt unter anderem Ozzy Osbourne-Produzent Andrew Watt. Darüber hinaus klagten Exodus-Gitarrist Gary Holt sowie Mitglieder von Testament und Death Angel nach einer Europa-Tournee über einschlägige Symptome. Death Angel-Schlagzeuger Will Carroll musste sogar auf der Intensivstation behandelt werden. Batushka-Gitarrist Krzysztof Drabikowski hatte sich ebenfalls mit COVID-19 infiziert.

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Anders Fridén (In Flames): Ein Appell an die Freundlichkeit

Dass sich die seit 2020 ausgerufene Ausnahmesituation, die in erster Linie mit der Coronapandemie einhergeht, auf politische Gesinnungen und zwischenmenschliche Umgangsweisen globaler Gesellschaften auswirkt, zeigte sich wohl am deutlichsten durch das Aufkommen radikaler und teils verschwörungstheoretischer und rechtsextremer Bewegungen rund um den Globus. Allerdings bedarf es nicht unbedingt der Zugehörigkeit zu einer „politischen“ Gruppierung, um sich idiotisch zu verhalten. Anders Fridén, Frontmann der schwedischen Melodic Death Metal-Band In Flames, verkündete sein Unbehagen hinsichtlich des derzeitig vorherrschenden „menschlichen Miteinanders“ gegenüber Loud TV. „Wir leben an einem beängstigenden Ort“, erklärte er. „Ich hatte gehofft, dass wir nach der Pandemie, nach der Pause,…
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