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Iron Maiden POWERSLAVE: Das Cover unter der Lupe

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Ein Kultalbum wird 35 Jahre alt: Alles über POWERSLAVE und die Hintergründe findet ihr in der aktuellen METAL HAMMER-Februarausgabe.

Findet hier eine Liste mit einigen Feinheiten, die erst beim zweiten Blick auf das ikonische Artwork auffallen. Platte aus dem Schrank gekramt, aufgelegt und Lupe raus!

  • Derek Riggs’ Logo taucht auf den meisten Iron Maiden-Artworks auf. Auf dem POWERSLAVE-Artwork hat der Künstler sein Emblem direkt über dem Eingang der mächtigen Pyramide (zwischen den Beinen des größten Pharaos) platziert. Die zentrale Steintreppe führt direkt darauf zu.
  • Auf der linken unteren Seite liegen zwei dunkel eingefärbte Sphinx-Statuen. Über dem Kopf der linken Statue steht in einer Inschrift auf einer Steinplatte am linken Rand zu lesen: „Indiana Jones was here 1941“

  • Zwischen den beiden erwähnten Statuen lässt sich auf einer Steinplatte oberhalb eine schematisierte Zeichnung von Micky Maus erkennen.

  • Auch auf der rechten Seite liegen am unteren Bildrand zwei Sphinxen. Die Steinplatte zwischen ihnen offenbart die Zeichnung eines Gesichts sowie eine weitere mehr oder weniger subtile Botschaft, die da lautet: „Wot? No Guiness“ (sic).

  • Etwas verzwickter wird es bei der folgenden Schriftzeile. Direkt unter dem weißen Vogelschwarm (oberhalb der Grünfläche links) lassen sich einige unter Hieroglyphen gemischte Buch­staben zu der Zeile „Wot A Load Of Crap“ formen.

  • Das „Pendant“ dazu findet sich oberhalb der Grünfläche auf der rechten Seite. In die Steintafel über der mittleren der drei sitzenden ­Statuen ist das Wort „Bollocks“ gemeißelt.

Ein Kultalbum wird 35 Jahre alt: Alles über POWERSLAVE und die Hintergründe findet ihr in der aktuellen METAL HAMMER-Februarausgabe.

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Architects covern Deftones ‘Change (In The House Of Flies)’

Architects haben ein Cover des Deftones-Tracks ‘Change (In The House Of Flies)’ veröffentlicht. Die britische Band nahm das Lied in den Londoner Abbey Road Studios exklusiv für eine Spotify Singles-Session auf. Außerdem spielten sie dort auch eine erweiterte Version ihres HOLY HELL-Tracks ‘Death Is Not Defeat’. Das Cover kommt der Originalversion sehr nahe. Diese wurde 2000 auf dem dritten und sehr erfolgreichen Deftones-Album WHITE PONY veröffentlicht. Architects selbst brachten im November letzten Jahres ihre neue Platte HOLY HELL heraus und sind derzeit zusammen mit Beartooth und Polaris auf Tour.
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