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Kerry King über geplantes Projekt mit Dimebag Darrell

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In letzter Zeit kurbelt Ex-Slayer Gitarrist Kerry King kräftig an seiner Solokarriere, die sein letztes Jahr erschienenes Debütalbum FROM HELL I RISE kräftig anschob und etablierte. In einem neuen Interview mit

spricht King nun darüber, welche Pläne er noch hatte, und das schon deutlich vor dem Start seines offiziellen Soloprojekts.

Der 2004 bei einem Konzert ermordete Pantera-Gitarrist Dimebag Darrell und Zakk Wylde, der 2022 Dimebags Nachfolger wurde, waren und sind enge Freunde Kings. Auf die Frage, ob jemals eine Kollaboration geplant war, antwortete dieser: „Wir haben nie gemeinsam etwas geplant. Ich weiß, dass Dime und ich darüber gesprochen hatten. Ich  glaube, dass Dime und Zakk auch darüber geredet haben. Zakk und ich haben das nie getan, aber es stand immer im Raum, weil wir eng befreundet waren. Ich bin Zakk noch immer nahe.“ 

Das Projekt hatte schon einen Namen

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Dass Kerry King und Dimebag Darrell sich gut verstanden, war allgemein bekannt. In dem Interview verrät King, dass es sogar schon einen konkreten Plan für ein gemeinsames Projekt gab. „Ich erinnere mich, wie ich Dime angerufen habe, als Damageplan ihr Debüt veröffentlichten“, erzählt der Gitarrist. Die Band gründete Darrell gemeinsam mit seinem Bruder Vinnie Paul nur ein Jahr vor seinem Tod. „Ich habe ihn angerufen und gesagt, dass wir unbedingt diesen einen Song covern müssen. Er hat mich gefragt, welches Lied ich meine. Daraufhin sagte ich, dass wir unbedingt gemeinsam ‘Snortin’ Whiskey’ singen müssen.“

King fährt fort: „Er fand die Idee gut und fragte mich, wofür ich es benutzen will. Ich hatte keine Ahnung, wollte es einfach machen und dann weitergucken. Also hat er versucht, mich in seinen Terminkalender zu quetschen, weil er gerade so viel mit der Presse zu tun hatte. Ich habe ihm noch gesagt, dass er sich keinen Stress machen soll, weil wir genug Zeit haben.“ Der Gitarrist endet traurig mit den Worten: „Bei seiner nächsten Tournee ist es dann passiert. Mir ging es schrecklich. Wir haben es also nie aufgenommen, aber er fand die Idee gut und wir hätten gemeinsam eine gute Zeit gehabt.“


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Nuria Hochkirchen schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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