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Neuer Iron Maiden-Film enthüllt ein paar Geheimnisse

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Die Eisernen Jungfrauen um Bassist Steve Harris und Frontmann Bruce Dickinson haben kürzlich eine neue Dokumentation über die Band angekündigt. ‘Iron Maiden: Burning Ambition’ wird am 7. Mai 2026 in die Kinos kommen. In einem neuen Interview bei Kazagastão hat nun Gitarrist Adrian Smith über den Film gesprochen und angedeutet, dass durch den Streifen Dinge aufgedeckt werden, von denen man bislang noch nichts wusste.

Offenbarungen

Zunächst bestätigte Smith lediglich, dass er ‘Iron Maiden: Burning Ambition’ selbst schon gesehen hat: ‘Ja, das habe ich. Und ich habe den Film wirklich genossen, was lustig klingen könnte. Aber manchmal verhält es sich so, wenn sich etwas auf der großen Leinwand um einen selbst dreht, dass man sich hinter den Stühlen verstecken will. Aber ich halte den Film für ein gutes Dokument der Band. Und ich glaube, den Fans wird er gefallen. Es gibt ein paar Dinge darin, die noch niemals zuvor ans Tageslicht gekommen sind. Und bei ein paar Sachen geht es in die Tiefe.“

Darüber hinaus drehte sich das Gespräch auch um den neue Bildband ‘Iron Maiden: Infinite Dreams — The Official Visual History’, der im Herbst 2025 anlässlich des 50. Jubiläums der Formation erschienen ist. Auf die Frage, ob Smith glaubt, dass Dickinson und er die Gruppe auf ein neues Level gehoben haben, als sie eingestiegen sind, erwiderte Adrian: „Ich kann da nicht wirklich über mich selbst reden, aber bei Bruce war es definitiv der Fall. Denn so sehr wir auch Paul Di’Anno lieben, denke ich nicht, dass er die gleiche Mentalität, die gleiche Entschlossenheit und die gleiche Hingabe wie Bruce hatte. Bei Bruce ging es komplett um Commitment und Professionalität. Und er konnte Nacht für Nacht singen. Und das war es, was die Band machen musste.

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Sie musste auf Tour sein — für sechs bis acht Monate am Stück. Rock-Bands müssen das tun. Niemand wird ihnen den Erfolg auf dem Silbertablett servieren — nach dem Motto: ‚Okay, wir spielen euch im Radio. Ihr werdet Stars sein.‘ So etwas gibt es nicht. Was mich angeht, war ich ein Teil davon. Wir haben alle hart dafür gearbeitet, um auf ein anderes Level zu kommen. Vielleicht, hoffentlich haben meine Songwriting-Beiträge dabei geholfen. Viele Singles, die wir benutzt haben — ‘Flight Of Icarus’, ‘Wasted Years’, ‘2 Minutes To Midnight’ und dergleichen —, waren meine Ideen, meine Songs, die ich mitgeschrieben habe. Also habe ich auf diese Weise hoffentlich dazu beigetragen.“


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Lothar Gerber schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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Iron Maiden: Nicko-Abgang für Zukunft der Band

Nicko McBrain ist zwar noch Mitglied von Iron Maiden, trommelt aber bekanntlich nicht mehr bei Bassist Steve Harris und Co. Gitarrist Adrian Smith plauderte kürzlich im Interview bei Metal Hammer España über den Abgang des Schlagzeugers, was die erste Veränderung der Band-Besetzung seit 1999 bedeutete. Damals kehrte Bruce Dickinson als Sänger zurück und brachte Smith mit. Wir werde nicht jünger "Der Drummerjob bei Iron Maiden ist sicher einer der härtesten", ordnet Smith ein. "Es ist sehr, sehr körperlich. Nick hatte seinen Schlaganfall — und keine vollständige Genesung. Leider hat das wirklich sein Spiel beeinträchtigt. Aber Gott sei Dank geht es…
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