Toggle menu

Metal Hammer

Search

ASP AKOASMA – HORROR VACUI LIVE Review

teilen
mailen
teilen
von

Für den schwarzen Schmetterling, den ASP in einer ihrer erfolgreichsten Balladen besingen, dürfte der Luftzug auf der Bühne sicherlich zu heftig gewesen sein: AKOASMA – HORROR VACUI LIVE rockt, dass sich die Balken biegen.

Aufgenommen während der 2008er-Tournee, zeigt die Band um den charismatischen Alexander „Asp“ Frank Spreng, dass die Mischung aus Gothic Rock, elektronischen Einflüssen und Neuer Deutscher Härte live noch besser funktioniert als im Studio.

Die atmosphärischen Songs, die mit ihren stimmungsvollen Texten niemals in die Nähe von Plattitüden oder Kitsch abgleiten, bekommen durch Adrenalin und Spontaneität noch eine Spur mehr Lebendigkeit. Okay, man weiß nicht, wie live diese Scheibe wirklich ist und ob im Studio nachgebessert werden musste – aber in puncto Sound, handwerkliches Können und kompositorische Güte kann die Doppel-CD zwei volle Stunden lang überzeugen.

23 Songs – vom packenden Opener ‘How Far Would You Go’ bis zum rockigen Finale ‘Ich will brennen’ – zeugen von einer Band, die mit deutscher Sprache nicht nur jongliert, sondern sie in den Dienst ihrer Musik stellt. Hörenswert!

Matthias Mineur

Diese und viele weitere Rezensionen gibt es in der Januar-Ausgabe des METAL HAMMER.


ÄHNLICHE KRITIKEN

Aborym PSYCHOGROTESQUE Review

Warrel Dane PRAISES TO THE WAR MACHINE Review

Siegfried NIBELUNGEN Review


ÄHNLICHE ARTIKEL

HIM, Ratt, Flyleaf, Arkona, Sinbreed

In diesem Video-Update ist wirklich alles dabei – von russischem Pagan Metal über New Rock bis zu Gothic Rock. Geht doch.

The 69 Eyes: das neue Album soll wie Guns N’ Roses klingen

Von wegen Gothic Rock! Das kommende The 69 Eyes Album soll angeblich an den Guns N’ Roses Klassiker APPETITE FOR DESTRUCTION (1987) erinnern.

Antimatter + Floodland + Mondstille live

Antimatter + Floodland + Mondstille 17.04.2009 Wien, Escape

teilen
mailen
teilen
Adrian Smith: KI ist eine Gefahr für junge Bands

Künstliche Intelligenz wird auch in der Musikindustrie ein immer wichtigerer Bestandteil. Viele Künstler beäugen diese Entwicklung argwöhnisch, mitunter ablehnend, so auch Iron Maiden-Gitarrist Adrian Smith. Wie der Musiker erklärte, sei die Technologie für viele eine Bedrohung – vor allem für junge Bands. Kampf den Maschinen? „Ich mag es einfach nicht“, erklärte Smith über die Verwendung von KI in der Musik gegenüber der argentinischen Plattform ‘UnDinamo - La última Radio de Rock’. „Die Leute scheinen immer mehr mit immer weniger Aufwand zu wollen. Ich finde, der Reiz und der Spaß liegen auch im Weg dorthin, im Prozess selbst und im Kampf.…
Weiterlesen
Zur Startseite