Toggle menu

Metal Hammer

Search

Caliban ELEMENTS

Century Media/Sony (13 Songs / VÖ: 6.4.)

3/ 7
teilen
teilen
twittern
teilen
mailen
von

Schau an, Caliban zeigen sich also innovativ, indem sie harmonische Aspekte in ihren Sound einfließen lassen. Nun ja, das ist so innovativ wie das Tragen einer Badehose im Schwimmbad, schließlich kommt kaum noch eine Kapelle ohne dieses Stilmittel aus. Doch beginnen wir mit den positiven Aspekten: Caliban sind ohne Zweifel fähige Musiker und sympathische Kerle, und wenn sie auf die Tube drücken, dann rieselt der Putz von der Decke. Allerdings haben sie sich einem Genre verschrieben, das sich schneller totgenudelt hat als ein durchschnittlicher Sommer-Hit.

Jedes Break, jeder Wechsel von Grunz zu Träller und zurück ist komplett vorhersehbar. Dabei spielt es auch keine Rolle, dass die melodischen Intermezzi tatsächlich relativ klischeefrei bleiben (vom Mädchenchor in ‘Set Me Free’ vielleicht mal abgesehen), denn es wurde alles schon zigmal dargeboten. Kritiker werden anmerken, dass das im Death-, Thrash- oder Doom Metal auch nicht anders ist. Mag sein, aber dort nervt es nicht ansatzweise so wie beim Metalcore. Und dass es in diesem Genre auch anders geht, haben Heaven Shall Burn auf ihren letzten beiden Alben bewiesen.

teilen
teilen
twittern
teilen
mailen
Das Album des Monats 05/18: Sieg für die Metalcore-Hit-Maschine
von

Wir präsentieren: Der Soundcheck-Sieger der METAL HAMMER-Maiausgabe! Ganz oben auf dem Treppchen stehen in diesem Monat Parkway Drive, die mit REVERENCE ihren allgemeinen Siegeszug fortsetzen und ihre eigenen Trademarks im Metalcore verfestigen. Lest hier das komplette Review. Hört in unserer Spotify-Playlist die Top Ten des METAL HAMMER-Soundchecks der Maiausgabe 2018: https://open.spotify.com/user/metalhammer_de/playlist/29mEYwhEKJBbVtvg3eG9iZ?si=Kopa68RWTe2FTxx2i_Sy9g
Weiterlesen
Zur Startseite