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Cast The Stone EMPYREAN ATROPHY

Death Metal, Agonia/Soulfood (6 Songs / VÖ: 31.8.)

4/ 7
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Cast The Stone wurden bereits 2002 ins Leben gerufen und hatten bislang lediglich ihr Debüt im Jahr 2005 veröffentlicht. Nun endlich gibt die Band mit EMPYREAN ATROPHY ein weiteres Lebenszeichen von sich, auch wenn es sich nur um eine EP handelt. Ein Grund für derart lange Schaffenspausen des aus St. Louis, Missouri stammenden Quartetts dürfte daraus resultieren, dass sämtliche Musiker in anderen Bands (Cattle Decapitation, Scour, Misery Index) aktiv waren oder sind.

Nun, EMPYREAN ATROPHY bewegt sich partiell in ähnlichen Gefilden, verzichtet aber fast konsequent auf Blastbeats und setzt stattdessen auf thrashigere Rhythmen, die mit stampfenden Riffs einhergehen. Midtempo regiert, wobei ‘Standing In The Shadows’ als reines (und recht nichtssagendes) Akustikgitarrenstück stilistisch weit aus dem Rahmen fällt. Die verbleibenden fünf Songs sind recht ähnlich gestrickt und dürften Fans US-amerikanischer Death Metal-Bands, die hier und da auch ein paar schwedische Elemente einbauen, recht wohlgefällig stimmen.

Immerhin wurde die Scheibe von Dan Swanö produziert! Cast The Stone konnten dank ihrer Haupt-Bands natürlich ausreichend Expertise sammeln, um keinen Rohrkrepierer abzuliefern. Aber als erstes Lebenszeichen nach 13 Jahren wirkt die Scheibe doch ein wenig uninspiriert – zumindest aber zu belanglos, um größeres Aufsehen zu erregen. Wo sind die Killer-Riffs, die grandiosen Soli, die Gänsehautmomente? Hier jedenfalls nicht. Auch wenn das Material durchaus hörenswert ist, geht es leider nicht übers Mittelmaß hinaus.

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