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Centinex Redeeming Filth

Death Metal, Agonia/Soulfood 10 Songs / VÖ: 21.11.

5.0/ 7
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Zwischen 1990 und 2006 machten sich die Schweden von Centinex mit insgesamt acht Alben einen durchaus großen Namen. Nach dem Split und einigen Besetzungswechseln wagt die Band nun mit REDEEMING FILTH einen Neustart. Martin Schulman, das einzig verbliebene Gründungsmitglied, hat dafür seinen Demonical-Kollegen Sverker Widgren und Kennet Englund von Interment/Moondark sowie Alexander Högbom von October Tide/Spasmodic um sich geschart – das Ergebnis?

Erstaunlich unschwedisch! Abgesehen vom typisch surrenden Gitarren-Sound und dem Opener ‘When Bodies Are Deformed’ ist REDEEMING FILTH eindeutig eine US-Death Metal-Platte. Sehr riff-orientiert, sehr groovig und sehr „Florida“ kommen die zehn Songs daher. Man denkt phasenweise an Bands wie Obituary, Massacre oder sogar alte Six Feet Under. Obwohl man von Centinex anderes erwartet, überzeugt diese Scheibe durchweg!

Schon nach den ersten Sekunden stellt sich ein angenehmes Kopfnicken ein, welches sich über die gesamte Spiellänge des Albums hält. Mit ‘Moist Purple Skin’ und ‘Death Glance’ haben Centinex sogar zwei Songs mit Hit-Potenzial am Start. Wer also gerne mal mitmacht, hat mit REDEEMING FILTH den perfekten Soundtrack zum abendlichen Death Metal-Karaoke-Schlachtfest.


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