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Concrete Winds PRIMITIVE FORCE

Death Metal, Sepulchral Voice/Soulfood (9 Songs / VÖ: 12.7.)

5/ 7
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Leder, Patronengurte, Ketten, 20er-Spikes – rein optisch lassen die aus den Überresten von Vorum hervorgegangenen Concrete Winds schon nichts Gutes erahnen. Und auch musikalisch sind die Finnen absolut dem Bösen hörig, das sich in primitivem (okay, beim Albumtitel haben sie auch nicht gelogen) Proto-Death-Krach manifestiert. Dabei reicht die Bandbreite des Duos von stumpfem Rumpel über recht faszinierende Ur-Morbid Angel-Parts bin hin zu ent­mensch­lichendem Geprügel mit an den Nerven zerrenden Leads (‘White Cut Manifest’). Im Gegensatz zu anderen Krachheimern wie Revenge bekommen Concrete Winds immer noch gerade so die Kurve und vollenden ihren Song, anstatt völlig im Chaos zu versinken. Ohne jetzt zu euphorisch klingen zu wollen (vielleicht ein bisschen), ist PRIMITIVE FORCE das Album geworden, das Darkthrone statt der Loderflamme am Nordhimmel hätten veröffentlichen sollen – denn hier klingt die Produktion zwar ebenfalls räudig, aber mit brutalem Stil, während die Musik quasi ein 25-minütiges Potpourri aus allem darstellt, was an Metal unheilig sein kann. Einer lernt jetzt nähen und macht sich dann einen Concrete Winds-Backpatch auf sein Sonntagshemd. Power to the Perkele!

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Ozzy Osbourne fühlt sich eingeschüchtert von Tony Iommi

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