Kritik zu God Dethroned PASSIONDALE Review

God Dethroned PASSIONDALE Review

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Mit PASSIONDALE veröffentlichen die Mannen (und Frau) um Band-Kopf Henri Sattler bereits ihr neuntes Album. Hintergrund für die Scheibe ist der Erste Weltkrieg, genauer die Schlacht beim kleinen belgischen Örtchen Passchendaele, bei der der Vormarsch deutscher Truppen gestoppt wurde und dabei der Ort dem Erdboden gleich gemacht wurde.

Diese Schlacht findet nun erneut statt – in Metal. Statt eines Dorfes wird allerdings die eigene Wohnung platt gemacht, denn God Dethroned mörteln nach den klanglichen Experimenten auf THE TOXIC TOUCH (2006) endlich wieder richtig los. Hervorzuheben ist hier vor allem das geniale ‘Poison Fog’, das durch den überraschenden Einsatz von Clean-Vocals im Mittelteil (von Gastsänger Marco v.d. Welde von The Wounded) noch zusätzlich an Tiefe gewinnt.

Auf PASSIONDALE befindet sich kein einziger wirklich schlechter Song, einzig das relativ überflüssige Instrumental ‘Artifacts Of The Great War’ am Ende trübt das Gesamtbild etwas. Darüber kann man jedoch hinwegsehen, denn solche Nackenbrecher wie ‘Poison Fog’, ‘Drowning In Mud’ oder ‘Fallen Empires’ zeigen, dass die holländische Death Metal Walze God Dethroned wieder auf dem richtigen Weg ist.

Sebastian Paulus


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