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Katalepsy GRAVENOUS HOUR

Death Metal, Unique Leader (11 Songs / VÖ: erschienen)

7/ 7
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Wenn man von russischem Extrem-Metal spricht, kommt man mittlerweile keineswegs mehr an Katalepsy vorbei. Spätestens seit ihrem ersten Album AUTOPSYCHOSIS von 2013 kann man das Quintett auch guten Gewissens zur Speerspitze des internationalen Brutalo-Death Metal der technischen Sorte zählen. Mit GRAVENOUS HOUR schafft es die Band nun tatsächlich, noch einen draufzusetzen: Eingerahmt von zwei Instrumental-Titeln (‘In The Dark Of Stars’ und ‘In The River Of Red’), die eher im Bereich „gediegen“ einzuordnen sind, zelebrieren ­Katalepsy mit den restlichen neun Songs ihren technischen Todesstahl auf einem Niveau jenseits von Gut und Böse – dieses Album ist für dieses Genre quasi perfekt: Eine perfekte Mischung aus Groove und Progressivität, überragende Arrangements, ultrabrutale Vocals, bestialische Riffs, infernales Drumming, ein kaum zu übertreffender Gesamt-Sound – vom technischen und musikalischen Können der Musiker ganz zu schweigen. Wer brutal mag, muss GRAVENOUS HOUR kaufen!


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