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Malrun The Empty Frame

Modern Metal, Target/Mighty 13 Songs / 51:57 Min. / 09.03.2012

5/ 7
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Foto: Target/Mighty

Beim Debüt BEAUTY IN CHAOS (2010) bemängelte Kollege Kessler noch zu Recht, dass das Malrun-Material „gefällig, aber zu beliebig“ ausfallen würde. Ich weiß ja nicht, ob die fünf Dänen des Deutschen mächtig sind, aber diese Stellschraube wurde definitiv justiert.

Was vorher am Ohr vorbei dudelte, steckt nun beim ersten Hören in der Muschel. Das mag auch daran liegen, dass der Härtegrad gehörig angezogen hat und die alternativen Elemente auf THE EMPTY FRAME in ein sehr viel metallischeres Gewand gegossen wurden. An dieser Wand aus dem Hause Jacob Hansen (Volbeat, Mercenary) kann sich die melodische Stimme von Jacob Løbner wunderbar abarbeiten. Das hat in den besten Momenten (‘Moving Into Fear’, ‘Into The Sun’) tatsächlich was von der letzten In Flames-Scheibe SOUNDS OF A PLAYGROUND FADING. Okay, nicht jeder Song besitzt derartige Aura, aber THE EMPTY FRAME macht richtig Freude, zumal auch die (traditionell skandinavisch) spielerischen Elemente nicht zu kurz kommen.

Malrun präsentieren dementsprechend eine Verbesserung in allen Belangen. Mission erfüllt und Vorfreude auf die kommenden Alben geweckt.

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