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Monster Magnet Lost Patrol

Space Rock, Napalm/Universal 9 Songs

5.0/ 7
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Foto: METAL HAMMER

Alle Achtung! Damit, dass Dave Wyndorf noch einmal solch einen Diamanten von Album raushaut, war gewiss nicht zu rechnen. Natürlich lag es im Bereich des Möglichen, aber trotzdem muss es der US-Amerikaner letztlich auch wahrmachen. Und das hat er.

LOST PATROL tönt in den Ohren wie die Brandung am Strand: Mal sanft, verheißungsvoll oder Unheil verkündend, mal kraftvoll brodelnd und tosend. Und über allem hängt der rauschhafte Schleier der Psychedelik. Ein Banause, der nicht damit liebäugelt, zu LOST PATROL einen durchzuziehen. Monster Magnet kehren damit zurück zu ihren musikalischen Wurzeln und beleben den Geist von Frühwerken wie SPINE OF GOD, SUPERJUDGE oder DOPES TO INFINITY wieder.

All das sowie die Integration des 2010 für Ed Mundell in die Band gekommenen und sich wunderbar einfügenden Gitarristen Garret Sweeny gelingt obendrein mit einer solchen Leichtigkeit und Souveränität, dass es eine wahre Hörfreude ist.


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