Toggle menu

Metal Hammer

Search

Mucc KYUTAI Review

teilen
mailen
teilen
von

Keine andere japanische Band hat es in den letzten Jahren so gut geschafft, auch Metaller zu überzeugen, die ansonsten eher weniger mit Visual Kei oder J-Rock anfangen können. Bereits ein Jahr nach SHION legen MUCC nun mit KYUTAI ein weiteres Album in die Plattenläden der Welt und beweisen damit erneut, warum sie seit Jahren zu den Aushängeschildern des Metal aus dem Land der aufgehenden Sonne gehören.

Und auch mit KYUTAI werden die Japaner wieder große Erfolge feiern. Denn diese CD enthält alles, was ein Metal-Album haben sollte: treibende Rhythmen, eingängige Melodien, drückende Bässe und einen immensen Mitwippfaktor.

Dabei sind die Musiker sehr variabel und originell: Mal zeigen sie sich bedrohlich (‘Howling’), mal sphärisch (‘Hide And Seek’) oder auch etwas südländisch (‘Heat Devil’). Kurz gesagt: Dieses Album macht einfach Spaß.

Zusätzlich zur CD gibt es auch eine DVD, die insgesamt sechs Live-Songs von einem ihrer Auftritte in New York enthält und zeigt, dass MUCC auch eine hervorragende Live-Band sind. Ob Japan-Fan oder nicht: Diese CD ist jedem Metal-Fan wärmstens zu empfehlen.

Simone Bösch

Diese und viele weitere Rezensionen gibt es in der Juni-Ausgabe des METAL HAMMER.


ÄHNLICHE KRITIKEN

Watchmen

Rammstein :: PARIS

Nightwish :: VEHICLE OF SPIRIT


ÄHNLICHE ARTIKEL

Kreator: Die Coverartworks im Überblick

Vom Debüt ENDLESS PAIN (1985) bis zum aktuellen KRUSHERS OF THE WORLD: Klickt euch durch die Coverartworks der deutschen Thrash-Metaller Kreator.

Powerwolf kündigen Live-Album an

Powerwolf bringen im Frühjahr 2026 das opulente Live-Album WILDLIVE (LIVE AT OLYMPIAHALLE) auf die Märkte dieser Welt.

Thunderflix: Streaming-Plattform bietet Metal-Inhalte

Für Metal-Content gibt es jetzt eine eigene Streaming-Plattform: Abonnenten können auf Thunderflix Filme, Dokumentationen und Konzerte online anschauen.

teilen
mailen
teilen
Disturbed: John Moyer ist seit einem Jahr nüchtern

Alkohol und Metal haben eine nicht immer gesunde Beziehung. Das musste Disturbed-Bassist John Moyer am eigenen Leib erfahren. Wie der Musiker erklärte, habe er seit seinen Teenagertagen regelmäßig  getrunken. Bis jetzt, denn laut eigener Aussage hat Moyer vor einem Jahr allen Rauschmitteln den Rücken gekehrt. Mit Erfolg. Der Entzug ist geglückt „Mir war gar nicht bewusst, wie sehr ich mich selbst zurückgehalten habe“, erklärte Moyer in einem Video in den Sozialen Medien. „Ich habe getrunken, um den Problemen zu entfliehen, die durch meinen Alkoholkonsum entstanden sind. Es ist ein seltsamer Teufelskreis. Und ich bin froh, dass ich ihn durchbrechen konnte.…
Weiterlesen
Zur Startseite