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Slipknot .5: The Gray Chapter

Alternative, Roadrunner/Warner 14 Songs / VÖ: 17.10.2014

6.0/ 7
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Foto: Slipknot .5 THE GRAY CHAPTER

>>> das vollständige Review lest ihr nur in der November-Ausgabe des METAL HAMMER mit großer Slipknot-Titelstory

Frontmann Corey Taylor siedelt das fünfte Slipknot-Album im vorliegenden Interview irgendwo zwischen IOWA (2001) und VOL. 3: THE SUBLIMINAL VERSES (2004) an. METAL HAMMER kann das bestätigen: Eingangs betreten Slipknot mit dem Einsatz von sich klanglich übereinander stapelnden Dudelsäcken Neuland, und Corey schickt flüsternd voran: „This song is for the dead.“

Im Lauf der Platte macht sich dann Vielfalt breit: Es gibt kranke Brecher wie ‘Scarcastrophe’ (genialer Song-Titel übrigens) oder das sperrige erste Vorabstück ‘The Negative One’. Auch offensichtliche Mitsinghymnen wie das zweite, zugänglichere Vorabstück ‘The Devil And I’, ‘Custer’ („Cut me up and fuck me up / Irrelevance is my disease“) oder ‘Nomadic’ lässt .5: THE GRAY CHAPTER nicht vermissen – in Letzterem stachelt Corey die Welt an: „I need you to hate me!“

(…)

Was bleibt? Slipknot haben wieder in die Spur gefunden. Und sie haben ihren Frieden mit ihrem gegangenen Gefährten gemacht, wie die folgende, an Gray gerichtete Zeile aus dem atmosphärischen Rausschmeißer ‘If Rain Is What You Want’ nahelegt: „You can’t break my heart“. Das Gray-Kapitel ist damit geschlossen.

>>> das vollständige Review lest ihr in der November-Ausgabe des METAL HAMMER

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