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The Sign Of The Southern Cross …OF MOUNTAINS AND MOONSHINE Review

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Down-Gitarrist Pepper Keenan verkündete kürzlich, seine Band wolle ihr nächstes Album wieder an dem legendären 1995er-Debüt NOLA ausrichten. Doch die New Orleans-Walze wird sich mit ihrem kommenden Tonträger nicht nur an sich selbst, sondern auch an hervorragenden Fremdveröffentlichungen des Southern Metal-Jahres 2009 messen lassen müssen.

Dazu gehört neben Maylene And The Sons Of Disasters III – mit Abstrichen – auch …OF MOUNTAINS AND MOONSHINE: Zwischen lässigen Südstaaten-Riffs, durchdringenden Melodien, Doom-Nebel, raubeinigem Rock’n’Roll, metallisierten Rhythmen und Bratgitarren bewegen sich The Sign Of The Southern Cross auf ihrem Erstling, als seien sie jahrelang mit Corrosion Of Conformity, Soilent Green, Down und Pantera eingesperrt gewesen.

Dass die drei Anfangs- bis Mittzwanziger aus North Carolina vorerst „nur“ Ideen der Mitinsassen übernehmen und in anderer Form wieder ausscheiden, sei ihnen hinsichtlich ihrer Debütantenrolle und 13 echter Leckerbissen verziehen. Die alkoholgestählte Reibeisenstimme von Gitarrist Seth passt zu den herrlich würzigen Benzin-, Bier- und Bong-Duftstoffen wie Schnaps ins Pinnchen, wird aufgrund frappierender Phil Anselmo-Parallelen aber die Zielgruppe in zwei Lager spalten.

Dominik Winter

Diese und viele weitere Rezensionen gibt es in der Oktober-Ausgabe des METAL HAMMER.


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