Toggle menu

Metal Hammer

Search

Rob Halford (Judas Priest) zum Kentucky Colonel ernannt

von
teilen
mailen
teilen

Judas Priest-Frontmann Rob Halford ist kürzlich zu besonderen Ehren gekommen. Und zwar wurde er vom US-amerikanischen Bundesstaat Kentucky zum Kentucky Colonel ernannt. In den sozialen Medien zeigt sich der 69-Jährige stolz und präsentiert die zugehörige Urkunde (siehe unten). Der Titel wird Personen verliehen, die bemerkenswerte Leistungen oder hervorragende Dienste vollbracht haben.

Extra Schritte

Welche Leistungen oder Dienste Rob Halford nun für Kentucky vollbracht hat, wird zwar nicht erwähnt. Doch es ist wohl davon auszugehen, dass es sich nicht um musikalische Errungenschaften, sondern um gemeinnützige Taten handelt. Der in Phoenix, Arizona wohnhafte Judas Priest-Sänger schreibt in seinem Post: „Danke an den Gouverneur und die Leute von Kentucky. Es ist mir eine große Ehre. Diese Organisation lässt gute Ginge geschehen.“ Auf der Urkunde haben der Gouverneur von Kentucky Andy Beshear sowie Secretary Of State Michael Adams unterschrieben.

Empfehlungen der Redaktion
K.K. Downing: Ausstieg bei Judas Priest war orchestriert

Die Kentucky Colonels sind eine gemeinnützige Gesellschaft. Die ernannten Colonels sind laut der Website der Organisation Menschen, „die diesen extra Schritt in Sachen Freundlichkeit, Wohlwollen und Stolz im Commonwealth von Kentucky gehen“. Der Titel „Kentucky Colonel“ ist überdies die höchste Ehre, die der Bundesstaat verleiht. Vor Rob Halford wurden schon so illustre Rocker wie  Robert Plant (Led Zeppelin), Dave Mustaine (Megadeth), John Lennon (The Beatles), Tommy Thayer (Kiss) und Zakk Wylde (Black Label Society, Ozzy Osbourne) zum Kentucky Colonel ernannt.

🛒  BRITISH STEEL VON DEN JUDASPRIESTERN JETZT BEI AMAZON HOLEN!
Instagram Placeholder
An dieser Stelle findest du Inhalte aus Instagram
Um mit Inhalten aus Sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.

Lothar Gerber schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

Keine METAL HAMMER-Ausgabe verpassen und dabei sparen: 3 Hefte zum Sonderpreis im Spezial-Abo für nur 9,95 € – dieses und weitere attraktive Abo-Angebote jetzt sichern unter metal-hammer.de/abo!

teilen
mailen
teilen
Tim "Ripper" Owens: Iron Maiden — top, Judas Priest — Flop

Der vorübergehende Judas Priest-Frontmann Tim "Ripper" Owens hat gegen seine frühere Band ausgeteilt. In einem aktuellen Interview bei Whiplash.net ließ sich der 58-Jährige zunächst darüber aus, dass die beiden Studioalben, welche er mit den britischen Heavy Metal-Ikonen aufgenommen hat — JUGULATOR (1997) sowie DEMOLITION (2001) —, immer noch nicht bei den großen Streaming-Anbietern zu finden sind. Dieser Umstand geht ihm ganz schön auf den Keks, aber es sei natürlich die Entscheidung der Band. Außerdem stellte der US-Amerikaner noch einen Vergleich zwischen Judas Priest und Iron Maiden an. Klare Ansage Dazu angestachelt sah sich der Ripper, nachdem sein Gesprächspartner angemerkt hatte,…
Weiterlesen
Zur Startseite