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Heaven Shall Burn

Slayer: Die erfolgreichsten Songs der Thrash-Legenden

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Mit ihren Alben schafften es Slayer immer wieder auf gute Positionen in den Charts. Ihr finales Album REPENTLESS erreichte in Deutschland sogar den ersten Platz der Albumcharts, in den USA konnte der Longplayer immerhin auf den vierten Platte der Billboard-Charts klimmen. Dass Tom Araya, Kerry King und Co. mit ihren Single-Auskopplungen nie in die oberen Ränge der Singlecharts kamen, überrascht hingegen nicht wirklich.

Schließlich sind Slayer definitiv nicht die typische Single-Band, außerdem funktionieren die Single-Charts nach etwas anderen Gesetzen als die Albumcharts. Dennoch lohnt sich ein Blick auf die erfolgreichsten Songs von Slayer – dabei inkludieren wir auch Songs, die aus anderen Gründen als Chartplatzierungen als großer Erfolg gelten.

Raining Blood (1986)

1986 veröffentlichten Slayer mit dem Album REIGN IN BLOOD einen Meilenstein der Metal-Geschichte. Besonders die Songs ‘Raining Blood’ und ‘Angel Of Death’ gelten heute als Klassiker und bis zuletzt als absolute Fixpunkte jeder Slayer-Show. Während es ‘Angel Of Death’, das als Nachfolge-Single veröffentlicht wurde, nirgendwo in die Singlecharts schaffte, erreichte ‘Raining Blood’ zumindest in Großbritannien den 64. Platz. Der dritten Single-Auskopplung, dem Stück ‘Postmortem’, war ebenfalls keine Chartsposition vergönnt.

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Seasons In The Abyss (1990)

Es war wieder Großbritannien, in dem Slayer vier Jahre später erneut einen Platz in den Singlecharts erreichten – und zwar mit dem Song ‘Seasons In The Abyss’ vom gleichnamigen Album. Diesmal konnte sich die Band sogar um 13 Plätze steigern: Platz 51. Das dazugehörige Video wurde auf Youtube bis heute über 26,2 Millionen Mal angeklickt.

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Serenity In Murder (1995)

Der Song ‘Serenity In Murder’ vom Album DIVINE INTERVENTION erreichte in Großbritannien den 50. Platz der Singlecharts. Zum Vergleich: Der Longplayer schaffte es im Vereinigten Königreich auf Platz 12, in den USA auf Platz 34 – und chartete auch in etlichen anderen Ländern.


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