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Judas Priest: 45 Jahre POINT OF ENTRY

Zwischen BRITISH STEEL (1980) und dem späteren Triumphzug der Achtziger liegt ein Album, das bis heute polarisiert wie kaum ein anderes in der Judas Priest‑Diskografie. POINT OF ENTRY, am 27. Februar 1981 via Columbia Records erschienen, war das siebte Studioalbum der Band - und der Moment, in dem Judas Priest ihre Radiotauglichkeit weiter ausloteten, ohne ihre Identität komplett zu verraten. Vor dem britischen Regen geflohen Zum ersten Mal verfügte die Band über das nötige Budget, um ihr komplettes Equipment nach Ibiza zu fliegen. Die Sessions dort prägten den Sound hörbar: wärmer, runder, tiefer, spontaner. Vieles entstand direkt vor Ort, fast…
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