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10 Rock- und Metalfilme, die man gesehen haben muss

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Kein Bock mehr auf olle Konzertfilme, aber trotzdem Lust auf Couch und Glotze? Wir stellen euch die besten Rock- und Metalfilme vor, die ihr euch definitiv angucken solltet. Bald gibt es dann auch eine Übersicht der besten Rock- und Metaldokus obendrauf.

This Is Spinal Tap (Die Jungs von Spinal Tap, 1984)

Spinal Tap gibt es schon seit den 60ern. Erst spielten sie Beat, dann trugen sie Blumen im Haar und nun hüpfen die Jungs mit dem verdammt hohen Drummer-Verschleiß in Spandexhosen und mit toupiertem Haar über die Bühne. Der Werbefilmregisseur Marti DiBergi folgt den drei Chaoten mit seiner Kamera auf deren USA-Tournee und versucht alles, um den vermeintlichen Glamour der (fiktiven) Heavy-Metal-Rock-Band einzufangen. Doch die steht kurz vor der Auflösung. Diese Fake-Doku ist eins lauter als die anderen.

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Wayne’s World 1 & 2 (1992 & 1993)

Wayne und Garth hocken gerne im Keller und verarschen Promis, spielen Luftgitarre und zeichnen das Ganze höchst unprofessionell auf. Immer mehr Leute sitzen vor der Glotze und verfolgen die chaotische Show namens „Wayne’s World“. Schon bald steht ein reicher, geschniegelter Typ vor der Tür, der ihnen das große Geld und den Erfolg der Sendung verspricht.

Wayne und Garth flippen aus, gehen auf das Angebot ein und merken bald, dass immer mehr Fans von der Couch verschwinden und der Erfolg „Wayne’s World“ schadet. Als der Fernsehproduzent dann auch noch beginnt, Waynes Freundin anzubaggern, haben die leidenschaftlichen Heavy-Metal-Fans keinen Bock mehr. Ein Plan muss her.

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Almost Famous – Fast berühmt (2000)

Der 15-jährige William Miller lebt in einer strengen Familie aus der seine große Schwester bereits ausgebrochen ist. Sie schenkt ihm ihre Plattensammlung, woraufhin William seine Leidenschaft für die von seiner Familie verteufelte Rockmusik entdeckt. Er beginnt, für Musikmagazine zu schreiben. Oder zumindest versucht er es, denn keiner will seine Artikel so richtig veröffentlichen.

Dann läuft er dem Musikjournalist Lester Bangs über den Weg, der ihn aufs Black-Sabbath-Konzert schickt. Da ist nicht etwa die Band das Größte, sondern das Groupie Penny Lane. Die trifft er später wieder, als er im Auftrag des Musikmagazins „Rolling Stone“ der Band Stillwater auf eine wochenlange Tour folgt und dort kennenlernt, was Rockmusik wirklich ist: Sex, Drugs and Rock’n’Roll.

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School of Rock (2003)

Jack Black in der Rolle des Versagers Dewey, der erst im hohen Bogen aus seiner Band geschmissen wird und dann auch noch fast sein kostenloses Bett bei Ned, der von seiner Freundin tyrannisiert wird, verliert. Bevor er jedoch rausgeschmissen wird, weil Dewey schon ewig keine Miete mehr rüberwachsen hat lassen, nimmt er einen Anruf entgegen und gibt sich als Ned aus. Er wird Aushilfslehrer.

Im Klassenzimmer ist sein Plan eigentlich, seine Stunden abzusitzen und (natürlich) keinen Unterricht zu machen. Dann bekommt der leidenschaftliche Rock-Fan aber Wind von der musikalischen Begabung seiner Schüler und drückt ihnen am nächsten Tag E-Gitarre und Drumsticks in die Hand. Deweys Ziel: Den Bandcontest „Battle of the Bands“ gewinnen.

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Tenacious D in The Pick Of Destiny (Kings of Rock, 2006)

Zwei gescheiterte Existenzen treffen in Venice Beach aufeinander und beschließen, gemeinsam Rockgeschichte zu schreiben. Aber das ist gar nicht so einfach – ohne das geniale „Pleck des Schicksals“. Jack Black und Kyle Gass schmieden einen Plan, wie sie an das Pleck kommen und begegnen dem Teufel höchstpersönlich.

Übrigens soll es eine Fortsetzung zu „The Pick of Destiny“ geben. Natürlich wieder mit Soundtrack-Album.

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Hesher – Der Rebell (2010)

Hesher nistet sich in die trauernde Familie des 13-jährigen T.J. ein und bringt noch mehr Chaos in deren sowieso schon kaputtes Leben, ist doch die Mutter von T.J. erst vor Kurzem bei einem Autounfall tödlich verunglückt. Auf dieses traurige, zum Teil tablettensüchtige Pack trifft der ungepflegte, randalierende Metal-Fan, der sich einfach ihre Garage unter den Nagel reißt. Und nicht mehr geht. Das bedeutet Chaos.

Der Film wird von einem dreckigen Soundtrack getragen, hauptsächlich mit Songs von Metallica und Motörhead.

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Metallica Through the Never (2013)

Kurz bevor Metallica auf die Bühne gehen, schickt der Tourmanager Trip auf eine Mission: Er soll aus einem liegengebliebenen LKW eine Tasche holen und diese so schnell wie möglich zurück zum Stadion bringen. Nach einem Crash auf einer Kreuzung gerät Trip auf seinem Weg immer tiefer in eine apokalyptische Welt und sieht sich mit Straßenkämpfen, Molotowcocktails und einem geisterhaften, maskiertem Reiter konfrontiert.

Und während auf den Straßen Trips Welt untergeht, stehen die Metallica-Männer auf einer bombastischen Bühne und werden von 36 3D-Kameras gefilmt.

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Metalhead (2013)

Irgendwo im isländischen Nirgendwo lebt die junge Hera, die nicht über den tragischen Tod ihres Bruders hinwegkommt und sich in ihrer Trauer im Heavy-Metal suhlt. Hera beginnt zu schreien und zu rebellieren in der stillen Kälte Islands. Anfangs um ihrem Bruder nahe zu sein, dann wird Heavy Metal zu ihrem Lebensmittelpunkt und keiner dringt mehr so leicht zu ihr durch.

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Deathgasm (2015)

Auch Zakk und Brodie fristen ihr Dasein irgendwo in der Pampa – diesmal in Neuseeland. Dort gelten die Metal-Fans als Freaks, Metal ist ja eh Teufelszeug. Darauf geben die beiden Kumpels aber rein gar nichts und gründen eine Band namens „Deathgasm“. Irgendwie flattern den beiden Losern Notenblätter in die Hände. Die spielen sie nach – nichtsahnend. Wer die nämlich spielt, ruft einen Dämonen auf die Erde. Die Bewohner der neuseeländischen Kleinstadt sind bald nur noch blutrünstige Zombies.

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Heavy Trip (2018)

Schonmal was von „Symphonic-Post-Apocalyptic-Reindeer-Grinding-Christ-Abusing-Extreme-War-Pagan-Fennoscandian-Metal“ gehört? „Impaled Rektum“ schon, die spielen das nämlich, aber da sind die Außenseiter aus Finnland wohl auch die Einzigen. Pasi, Turo, Lotvonen und Jynkky wollen nur eins und zwar den Durchbruch ihrer Band „Imapled Rektum“. Dafür soll ein Gig auf einem norwegischen Festival herhalten. Aber alles geht verdammt schief.

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Lars Ulrich: "Metallica werden hoffentlich noch in 20 Jahren live spielen."

Geht es nach Lars Ulrich, können sich selbst heute noch ungeborene Metaller auf neue Musik von Metallica freuen (so sie es denn könnten): In einem aktuellen Interview schließt der Schlagzeuger nicht aus, dass es die Band noch 20-25 Jahre geben wird. Und zwar nicht nur hinsichtlich Veröffentlichungen: Angesichts der immer noch aktiven Ozzy Osbourne oder Rob Halford, die sich rasant dem stolzen Alter von 70 Jahren nähern, sind die Metallica-Musiker noch blutjung. "Viele hören auf, aber wir fühlen uns noch jung und voller Energie. Wir möchten das noch eine lange Zeit weitermachen und hoffen, dass es noch 20, 25 Jahre…
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