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Megadeth: Dave Mustaine gibt erstes Interview über Krebs

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Dave Mustaine scheint sich wirklich auf einem guten Weg im Kampf gegen den Krebs zu befinden. So gab der Megadeth-Chef dem US-amerikanischen Rolling Stone ein Update bezüglich seines Gesundheitszustandes. „Ich fühle mich echt stark“, sagte der Lockenkopf. „Nach der Bestrahlung sagte der Typ, alle meine Testergebnisse sähen hervorragend aus. ‚Du siehst aus, als ob du in Stadium 1 bist, dabei solltest du momentan in Stadium 3 sein.'“

Des Weiteren freute sich Dave Mustaine über die positiven Signale und Nachrichten von Leuten, die er diesbezüglich gar nicht auf dem Schirm hatte. „Viel kam von Leuten, die ich kenne, aber nicht wusste, dass sie sich Sorgen machen. Am bemerkenswertesten war, dass ich eine Textnachricht von meinem alten Bruder James Hetfield [von Metallica] bekommen habe. Und ich war so glücklich von ihm zu hören. Im Gegensatz zu dem, was irgendwer sagt, und zu der Show, die wir abziehen, liebe ich James, und ich weiß, dass James mich liebt und sich um mich sorgt.

Pure Dankbarkeit

Da siehst du, wenn der Moment der Wahrheit kommt und ich der Welt mitteile, dass ich eine lebensbedrohliche Krankheit habe. Wer stellt sich neben mich? James. Und ich habe eine SMS von Ozzy Osbourne [Black Sabbath] bekommen sowie eine von Paul Stanley [Kiss]. […] Ich bin allen wirklich dankbar. Sogar den Leuten, die mein Verhalten und meinen großen Mund nicht abkönnen. […] Wie sie sagen: Am Ende des Tages ist alles, was wir haben, einander in dieser verrückten Metal-Gemeinschaft.“

Darüber hinaus gibt Dave Mustaine an, mit Iron Maiden-Sänger Bruce Dickinson gesprochen zu haben, der vor ein paar Jahren Zungenkrebs hatte. „Bruce sagte, als er die Krankheit hatte, sagten sie ihm nach seiner Behandlung, dass er zwischen drei und sechs Monate Ruhe benötige. Er sagte mir, dass er nicht darauf gehört habe und dann ein bisschen Ärger hatte, weswegen er einsah, dass er einlenken musste. Also tat er das und seine Stimme kam stärker als jemals zuvor zurück.


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King Crimson-Drummer Bill Rieflin verstorben

Die Musikwelt hat einen weiteren Verlust zu beklagen: Schlagzeuger Bill Rieflin hat das Zeitliche gesegnet. Der US-Amerikaner verlor leider seinen Kampf gegen den Krebs. Er wurde 59 Jahre alt. In seiner bewegten Karriere trommelte er unter anderem für Ministry, R.E.M., Nine Inch Nails, die Revolting Cocks, KMFDM, Swans und King Crimson, denen er bis zu seinem Tod angehörte. King Crimson-Gründer, -Mastermind und -Gitarrist Robert Fripp trauert auf Facebook. "Bill Rieflin ist von dieser Welt hinweg geflogen", schreibt er. "Guten Flug, Bruder Bill! Mein Leben ist unermesslich reicher dadurch, dass ich dich kenne." Darüber hinaus haben sich auch Al Jourgensen und…
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