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Demonaz March Of The Norse

Viking Metal, Nuclear Blast/Warner 9 Songs / 35:34 Min. / VÖ: 01.04.2011

4.0/ 7
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Foto: Nuclear Blast (Warner)

Ein Riff galoppiert, ein Sänger krächzt, und im Hintergrund singt ein Wikinger-Chor. Wir befinden uns in einem beliebigen Song des Solo-Debüts von Immortal-Songschreiber Demonaz.

Auf MARCH OF THE NORSE umgibt er sich mit Musikern aus dem Blashyrkh-Lager, allen voran Abbath (der hier als Bassist auftritt), dazu Arve „Ice Dale“ Isdal (der schon an Abbaths Solo-Projekt I beteiligt war) sowie der ehemalige Immortal-Drummer Armagedda. Demonaz selbst nimmt die Position des Sängers ein und klingt dabei wie eine Mischung aus Abbath und Quorthon. Ebenso, wie sein gesamtes Solo-Material nach Bathory mit Immortal-Einschlag (besonders, was den Gitarren-Sound angeht) klingt. Fetter Scheiß, eigentlich. Der Haken dabei ist nur, dass sich Demonaz im Schatten des großen Quorthon wohl nicht recht getraut hat, eigene Duftmarken zu setzen.

MARCH OF THE NORSE düstert mal frostig, mal hymnisch vor sich hin, es mangelt aber an großen Momenten. Zwar lassen eingestreute Akustikparts und melodische Soli (‘A Son Of The Sword’, ‘Under The Great Fires’) aufhorchen, und zu Beginn jedes Liedes keimt Hoffnung auf, jetzt endlich den herausstechenden Über-Song entdeckt zu haben. Dann aber galoppieren doch wie aus dem vorigen Track bekannt die Riffs, Demonaz krächzt, und im Hintergrund singt ein Wikinger-Chor. Das abschließende ‘Legends Of Fire And Ice’ ist ein richtig starker Song, die anderen sind, einzeln betrachtet, jeweils ein gelungener Bathory-Tribut. Auf Album-Länge mangelt es aber leider an Abwechslung und Höhepunkten. Schade um die guten Ansätze.


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