Emergency Gate REWAKE Review

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Drei Jahre nach der letzten Veröffentlichung melden sich die Münchner Emergency Gate mit ihrem neuen Werk REWAKE zurück. Drei Jahre, die nicht nur einen Label-, sondern auch gleich noch einen Sängerwechsel mit sich gebracht haben.

Der neue Mann am Mikro ist kein Unbekannter. Matthias Kupka dürfte den Meisten noch durch seine Zeit mit Suidakra ein Begriff sein. Und seine Arbeit sticht gleich ins Auge, besser gesagt in den Gehörgang: er keift sich versiert durch die härteren Songs wie „Double Suicide“ und „Life v2.0“, die von ihren Melodic-Death-Einflüssen leben. Ebenso kann er in den ruhigeren Momenten des Albums glänzen, und gerade das geht teilweise richtig unter die Haut und macht sogar einem Ville Laihiala (ex-Sentenced, Poisonblack) Konkurrenz.

Emergency Gate haben mit REWAKE eine eingängige Mischung aus harten Riffs mit butterweichen Keyboard-Sounds und melodiösen Zwischenparts im Mid-Tempo geschaffen. Ein ambitioniertes und abwechslungsreiches Werk mit fettem Sound und einigen großartigen Songs, dem aber das eigenständige Gesicht noch fehlt. Wenn sie es schaffen, da noch nachzulegen, kann eine zukünftige CD zum großen Wurf werden. An Talent mangelt es nicht.

Alexander Saur


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