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Howl FULL OF HELL Review

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Aus Rhode Island, dem kleinsten Bundesstaat der Vereinigten Staaten, ertönen seit neuestem düstere Klänge. Schuld daran ist die Band Howl, die mit ihrem Debüt FULL OF HELL ein Stück Doom Metal präsentiert, das jeden Fan des Genres aufhorchen lässt. Die neun Songs ihres Debüts sind eine gekonnte Mischung aus Doom, Sludge und Stoner Metal, die mal finster, mal böse oder einfach nur dreckig klingen.

Sie scheißen auf Konventionen und behaupten von sich selbst, Musik für Außenseiter, für die „Loser“ der Gesellschaft zu machen, die sich nicht anpassen wollen und denen auch sie angehören. Natürlich vernimmt man solche Aussagen im Metal-Bereich häufiger, doch wenn man FULL OF HELL anhört, glaubt man ihnen das sogar.

Howl machen Musik, weil es ihnen Spaß macht, und sie machen Musik, die Spaß macht, wenn man das Haupthaar zum rauen Schreigesang von Sänger Vincent Hausman in Zeitlupe kreisen lässt. Wenn die vier Amerikaner es in Zukunft schaffen, etwas mehr Eigenständigkeit zu entwickeln, die sie noch deutlicher von anderen Bands des Genres abhebt, steht ihnen sicher eine große düstere Zukunft offen.

Thorsten Zahn

Diese und viele weitere Rezensionen gibt es in der August-Ausgabe des METAL HAMMER.


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