Toggle menu

Metal Hammer

Search

Oceano DEPTHS Review

teilen
mailen
teilen
von

Gibt man Oceano in eine Suchmaschine ein, wird man fündig: Wellness-Hotels, Whale Watching und Ayurvedische Kuren. Außer dem Song ‘Depths’ lässt allerdings nichts auch nur im Geringsten Entspannung, die Weite des Ozeans oder das Meditative einer Massage erstehen, denn ansonsten gehen Oceano brutal zur Sache – sehr brutal.

Obwohl die Chicagoer größtenteils die gängigen Metal- und Deathcore-Klischees bedienen, haben die fünf Jungs irgendetwas, das sie besonders macht. Vielleicht sind es die Brutal Death-Anleihen, die leichten Postcore-Untertöne und die melodischen Zwischenspiele, die Oceano aus der US-amerikanischen Deathcore-Masse herausstechen lassen. Die Mischung macht’s wohl.

Wenn das Quartett in Zukunft dieses Talent für solche kleine Besonderheiten ausbaut, dürften sie nach und nach zu einer sehr eigenständigen Gangart zwischen den Genres finden. Endlich wieder einmal Interessantes aus den Reihen der Deathcore-Kids!

Christian Hector

Diese und viele weitere Rezensionen gibt es in der Mai-Ausgabe des METAL HAMMER.


ÄHNLICHE KRITIKEN

Silverlane MY INNER DEMON Review

SSS THE DIVIDING LINE Review

Night Ranger ROCKIN’ SHIBUYA 2007 Review


ÄHNLICHE ARTIKEL

Def Leppard: Joe Elliott hat ein Problem mit dem Begriff Heavy Metal

Joe Elliott, der Frontmann von Def Leppard, hat anscheinend ein enormes Problem mit dem Begriff Heavy Metal. Zumindest lederte er kürzlich ziemlich über den Begriff ab.

Saitenhieb: Ich hasse „Female Fronted“

METAL HAMMER-Redakteurin Tamara Jungmann stört sich enorm an der Bezeichnung "Female Fronted Metal".

Ozzy Osbourne konnte Metal-Etikett nie etwas abgewinnen

Black Sabbath-Legende Ozzy Osbourne fand die Einordnung seines musikalischen Schaffens als Heavy Metal irgendwie einschränkend.

teilen
mailen
teilen
Deftones: Das müsst ihr über die Alternative Metal-Band wissen

Am kommenden Freitag (25.09.) erscheint das neue Album der Deftones. Viele Fans können die Veröffentlichung wohl kaum abwarten, schließlich liegen zwischen dem letzten Langspieler GORE und OHMS ganze vier Jahre. Ungewöhnlich ist das nicht: Deftones ließen sich in der Vergangenheit meistens etwas mehr Zeit zwischen ihren Veröffentlichungen. Nun stehen sie kurz vor ihrem neunten Release. Diesen Anlass nutzen wir, um die Band im Folgenden etwas genauer zu beleuchten. https://www.youtube.com/watch?v=KUDbj0oeAj0&ab_channel=Deftones Skateboarden verbindet Bereits auf dem Schulhof lernte sich die Urbesetzung der Deftones kennen. Chino Moreno, Stephen Carpenter und Abe Cunningham trafen sich erst zum Skaten, bevor sie in Carpenters Garage übersiedelten.…
Weiterlesen
Zur Startseite