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The Hellacopters Head Off

Rock, Wild Kingdom 12 Songs / 36:06 Min. / 18.04.2008

5/ 7
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Foto: Wild Kingdom

Das siebte und gleichzeitig letzte Album der schwedischen Truppe um den ehemaligen Entombed-Schlagzeuger Nicke Andersson, die einst als Kick-Ass-Punk-Rock’n’Roll-Projekt begann, vereint zum Abschied noch mal alle über die Jahre erspielten Qualitäten der Band auf heutiger musikalischer Höhe.

Den Anfang macht der – zugegeben – untypisch rhythmisierte Opener ‘Electrocute’. ‘Midnight Angels‘ oder ‘No Salvation’ wären auch auf BY THE GRACE OF GOD in bester Gesellschaft, während ‘Throttle Bottom’ an den Motorcity-typischen Garagen-Rock erinnert. Die Hellacopters packen hier Chuck Berry, Kiss und MC5 in den Tank und starten ein letztes Mal durch. Dazu Nickes unnachahmliches Händchen für Hits… Doch stopp! Hier muss es „Gespür“ heißen, denn die Songs von HEAD OFF stammen allesamt aus fremder Feder, schließlich handelt es um ein reines Cover-Song-Album. Das Gute daran: Man hört es nicht, wenn man es nicht weiß.

Die Band drückt der Auswahl an eher unbekannten Songs von größtenteils vergessenen Neunziger-Jahre-Garagen-Bands unverkennbar ihren ureigenen Sound-Stempel auf. Was soll’s also – Elvis hat ja auch fast keinen Song selbst geschrieben. Rock’n’Roll. Auf Dauerrotation. Guten Flug.

 

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