Die Metal-Alben der Woche vom 06.05. mit Halestorm, Three Days Grace, Ibaraki u.a.

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Halestorm

Der Titel BACK FROM THE DEAD ist nicht ohne Bedacht gewählt und gewährt intime Einblicke in die Gedankenwelt von Lzzy Hale, welche die Isolation offenbar intensiv dazu nutzte, sich… (Hier weiterlesen)

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Three Days Grace

Seit dem Abgang ihres einstigen Sängers geht Three Days Grace das gewisse Etwas ab – der Schuss Exzentrik sowie der Moment, in dem das musikalische Gefüge kollabieren könnte. Ein bisschen Spannung, eben. Im Prinzip spielen Three Days Grace Pop-Nummern mit eingefetteten Riffs und dicker Produktion. (Hier weiterlesen)

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Demonical

Mit ‘Fallen Mountain’ ließen sich dank seines schmissigen Refrains auch Amon Amarth-Fans auf die dunkle Seite der Macht ziehen, aber ansonsten muss sich niemand sor­gen, dass es hier zu lieb zugeht: Demonical suchen… (Hier weiterlesen)


Streitfall: Ibaraki RASHOMON

Das Album der gemeinsamen Band von Matt Heafy (Trivium) und Ihsahn (Emperor) spaltet die Gemüter. Sebastian Kessler schreibt RASHOMON einen „einzigartigen Dreh und eigene Geschmacksnoten“ zu und nennt es „mitreißend, bewegend und reichhaltig“. Lothar Gerber hingegen sieht musikalische Überfrachtung und kann „dieses unerträgliche Gekreische von Heafy“ nicht gutheißen.

Diese und noch viele weitere aktuelle relevante Reviews findet ihr hier, in der METAL HAMMER-Maiausgabe sowie der am 11.05.2022 erscheinenden METAL HAMMER-Juniausgabe.

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Hail And Kill: Alle Manowar-Alben in einer Rangliste

Platz 11: THE LORD OF STEEL Die ungeliebten Neuen - das elfte Manowar-Album von 2012 findet in der METAL HAMMER-Redaktion am wenigsten Anklang. Zudem gab es vor Release eine Kontroverse über das unfertige Cover und eine merkwürdige Release-Strategie Platz 10: GODS OF WAR Manowar-Album Nummer 10 aus dem Jahr 2007 landet auch auf Platz 10 - Klassiker-Material ist für viele Redakteure auf dieser Platte nicht zu finden. Platz 9: THE TRIUMPH OF STEEL Trotz - oder vielleicht auch gerade wegen - des epischen ‘Achilles, Agony and Ecstasy’ - Zyklus, der den gut die Hälfte des Albums einnimmt, landet THE TRIUMPH…
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