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Die Metal-Alben der Woche vom 16.08. mit Hammerfall, Killswitch Engage u.a.

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Hammerfall

Die Band ist nicht aus der Spur geraten wie seinerzeit mit INFECTED (2011). Dennoch gibt es diverse Dinge zu bemängeln. Alles über DOMINION lest ihr hier.

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Killswitch Engage

Seit heute steht ATONEMENT in den Läden, und ihr könnt euch selbst ein Bild davon machen (unser Review folgt noch). Was die METAL HAMMER-Redaktion zum aktuellen Album von Killswitch Engage und Soundcheck-Sieger der METAL HAMMER-Septemberausgabe (VÖ: 21.08.2019) zu sagen haben, lest ihr hier:

ATONEMENT verkörpert enormen Biss, kommt direkt auf den Punkt und dokumentiert, welche unwiderstehliche Wucht moderner Metal auch 2019 noch entfachen kann. Ganz zu schweigen von der vielleicht besten Leistung Jesse Leachs an einem Mikro. Befürchtungen, Killswitch Engage würden sich in lieblichen Belanglosigkeiten verlieren, wischt ATONEMENT mit einem Donnerschlag hinweg. Definitiver Top Ten-Kandidat 2019! Matthias Weckmann (6,5 Punkte)

Na also: Nach zwanzig Jahren auf der Metalcore-Piste liefern Killswitch Engage immer noch. ATONEMENT strotzt genauso vor Hits und ist genauso voller Melodie und Härte wie das großartige Leach-Comeback DISARM THE DESCENT von 2013. Klassischer Metalcore kann mit der fantastischen Stimme von Jesse Leach und den großartigen Gitarren von Adam Dutkiewicz eben auch 2019 noch mühelos alles wegbrennen. Gut so! Eike Cramer (6,5 Punkte)

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Killswitch Engage entfesseln einen Wirbelsturm im Gehörgang, präsentieren wiedergefundene Härte und sorgen trotzdem für gewohnt eingängige Refrains. Die Zusammenarbeit mit Ex-Sänger Howard Jones lässt Nostalgikerherzen höherschlagen und macht ‘The Signal Fire’ zu einem ganz besonderen Stück. Auf ATONEMENT treffen sich Gegenwart und Vergangenheit – und machen dabei eine mehr als ordentliche Figur! Lisa Gratzke (5 Punkte)

Mies waren Killswitch Engage ja nie, aber sich so richtig für sie zu begeistern, fiel zuletzt schwer. Zu viel Trübsal, zu wenig Power. Mit ATONEMENT reißen sie das Ruder jetzt herum, kanalisieren alte Energien und präsentieren gleichermaßen packende wie zupackende Songs (ganz viel Liebe für ‘The Signal Fire’!). Das macht das Album zum späten, aber gelungenen Durchstarter.  Sebastian Kessler (5,5 Punkte)


Streitfall: Devourment

OBSCENE MAJESTY von Devourment spaltet die Gemüter: Während Dominik Winter dieser Scheibe als größten negativen Kritikpunkt eine „matschige Produktion mit der Transparenz einer Zementdecke“ zuschreibt, sieht Petra Schurer in diesem Punkt genau das, was Devourment schon immer auszeichnet und findet das Album „durchaus erquickend: Hirn aus, Rotor an“.

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Diese und noch viele weitere aktuelle relevante Reviews findet ihr hier, in der aktuellen METAL HAMMER-August-Ausgabe sowie der am 21.08. erscheinenden METAL HAMMER-Spetemberausgabe.

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Die Metal-Alben der Woche vom 18.10. mit Alter Bridge, 1349, Negator u.a.

Alter Bridge Das Resultat: Eine Platte, die mit einer beeindruckenden stilistischen Bandbreite punktet. Alles über WALK THE SKY lest ihr hier. https://www.youtube.com/watch?v=eiFHJr7bKp4 1349 Auf Album sieben lassen die Norweger 1349 nichts anbrennen, sondern schieben ihrem gelungenen Vorgänger von 2014 ein gehobenes Standardwerk mit schrammeligem Old School-Black Metal nach. Das komplette Review findet ihr hier. https://www.youtube.com/watch?v=bxnd7uS6_CQ Negator Sänger Nachtgarm hat mittlerweile eine ziemlich genaue Vorstellung vom Negator-Sound: Massiv legierter, immer noch sehr von Behemoth geprägter Black Metal ohne Schnörkel und Überraschungen, dafür mit einigen erlesenen Melodien und hübsch dynamischen Arrangements. Alles über VNITAS PVRITAS EXISTENTIA lest ihr hier. https://www.youtube.com/watch?v=jADp3_L0_ZQ Diese und…
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