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Motörhead-Vinyls

Die Metal-Alben der Woche vom 27.7. mit Halestorm, Otep, Dee Snider u.a.

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Decline Of The I

ESCAPE stellt das abschließende Werk einer Trilogie dar, lyrisch primär beeinflusst durch die Arbeiten des Philosophen und Chirurgen Henri Laborit. (Mehr über den Mut zum Experimentellen lest ihr hier)

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Halestorm

Entsprechend selbstbewusst klingt VICIOUS: Ein Album, das Halestorm noch mehr in Richtung Radio-Rock rückt. Das ist einerseits nachvollziehbar, weil das kommerzielle Potenzial des Quartetts enorm ist, und andererseits bedauerlich, weil die Band damit freiwillig das gewisse Etwas opfert. (Welche Schwächen dieses Album hat, lest ihr hier)

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Otep

Zugegeben: Politisch motivierte Bands können echt anstrengend sein, wenn ihre Botschaft die musikalischen Inhalte zur Seite drückt. (Warum KULT 45 dennoch überzeugt, könnt ihr hier nachlesen)

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Redemption

Mit dem Sängerwechsel und zwei Jahre nach der Veröffentlichung des sehr persönlichen Albums THE ART OF LOSS geht auch eine musikalische Kurskorrektur einher. (In welche Richtung korrigiert wurde, lest ihr hier)

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Dee Snider

Der Hatebreed-Frontmann und Snider-Bewunderer Jamey Jasta hat seinem Idol ein extrem schnittiges, druckvoll-modernes Metal-Album auf den Leib geschneidert. (Wie Snider seine Rolle als Interpret umsetzt, könnt ihr hier nachlesen)

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Venues

Venues wechseln gekonnt zwischen alternativem Rock und modernen Metal-Strukturen, packen diesen Mix in zeitgeistige Arrangements und flankieren ihn mit männlich-weiblichem Zwiegesang. (Was das Problem dabei ist, lest ihr hier)

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ZSK

Das Comeback-Album HERZ FÜR DIE SACHE (2013) war schon ein gutes Ding, das nun mit dem fünften Album HALLO HOFFNUNG eine mehr als gelungene Fortsetzung findet. (Mehr über den „Punk Rock-Höhepunkt des Jahres“ lest ihr hier)

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Diese und noch viele weitere aktuelle relevante Reviews findet ihr hier sowie in der aktuellen METAL HAMMER-Augustausgabe.

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Ihsahn: Zehn Alben, die sein Leben veränderten

Das Spektrum des musikalischen Geschmacks von Ihsahn reicht von Extreme Metal bis hin zu orchestralem 1960er-Jahre-Pop. Doch eines haben alle seine Faves gemeinsam. "All diese Scheiben wurzeln in Integrität und Echtheit", so der norwegische Musiker, der mit Emperor einst den Grundstein für modernen Black Metal legte. Der seit Längerem mit Progressive Metal erfolgreiche Solokünstler, welcher im September 2020 die EP PHAROS veröffentlichte, gab METAL HAMMER UK Einblicke in seine favorisierten Alben – chronologisch sortiert in der Reihenfolge, in welcher er sie für sich entdeckt hat. Iron Maiden SEVENTH SON OF A SEVENTH SON (1988) "Als ich 13 Jahre alt war,…
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