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Rammstein – das Interview zum neuen Album: METAL HAMMER 06/19

Die Metal-Alben der Woche vom 27.7. mit Halestorm, Otep, Dee Snider u.a.

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Decline Of The I

ESCAPE stellt das abschließende Werk einer Trilogie dar, lyrisch primär beeinflusst durch die Arbeiten des Philosophen und Chirurgen Henri Laborit. (Mehr über den Mut zum Experimentellen lest ihr hier)

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Halestorm

Entsprechend selbstbewusst klingt VICIOUS: Ein Album, das Halestorm noch mehr in Richtung Radio-Rock rückt. Das ist einerseits nachvollziehbar, weil das kommerzielle Potenzial des Quartetts enorm ist, und andererseits bedauerlich, weil die Band damit freiwillig das gewisse Etwas opfert. (Welche Schwächen dieses Album hat, lest ihr hier)

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Otep

Zugegeben: Politisch motivierte Bands können echt anstrengend sein, wenn ihre Botschaft die musikalischen Inhalte zur Seite drückt. (Warum KULT 45 dennoch überzeugt, könnt ihr hier nachlesen)

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Redemption

Mit dem Sängerwechsel und zwei Jahre nach der Veröffentlichung des sehr persönlichen Albums THE ART OF LOSS geht auch eine musikalische Kurskorrektur einher. (In welche Richtung korrigiert wurde, lest ihr hier)

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Dee Snider

Der Hatebreed-Frontmann und Snider-Bewunderer Jamey Jasta hat seinem Idol ein extrem schnittiges, druckvoll-modernes Metal-Album auf den Leib geschneidert. (Wie Snider seine Rolle als Interpret umsetzt, könnt ihr hier nachlesen)

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Venues

Venues wechseln gekonnt zwischen alternativem Rock und modernen Metal-Strukturen, packen diesen Mix in zeitgeistige Arrangements und flankieren ihn mit männlich-weiblichem Zwiegesang. (Was das Problem dabei ist, lest ihr hier)

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ZSK

Das Comeback-Album HERZ FÜR DIE SACHE (2013) war schon ein gutes Ding, das nun mit dem fünften Album HALLO HOFFNUNG eine mehr als gelungene Fortsetzung findet. (Mehr über den „Punk Rock-Höhepunkt des Jahres“ lest ihr hier)

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Diese und noch viele weitere aktuelle relevante Reviews findet ihr hier sowie in der aktuellen METAL HAMMER-Augustausgabe.

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Die Metal-Alben der Woche vom 26.04. mit Helheim, The Damned Things, Steel Prophet u.a.

Helheim Helheim zeigen auf RIGNIR keinen Black Metal der alten Schule mehr. Geblieben sind jedoch die eigentümliche Stimmung und das Skelett ihres tatsächlich mit den Jahren immer origineller gewordenen Sounds. Mehr über die neue Platte könnt ihr hier nachlesen. https://www.youtube.com/watch?v=I7HC9tHRT5o The Damned Things Am potenten Gesang von Keith Buckley lässt sich auch neun Jahre nach der Debüt-Veröffentlichung der Supergroup um Scott Ian nichts bemäkeln, jedoch verliert sich das Songwriting ab der zweiten Albumhälfte ein wenig. Wieso HIGH CRIMES dennoch 4,5 Punkte verdient hat, lest ihr hier. https://www.youtube.com/watch?v=ZKdULf6iCng Steel Prophet Die US-amerikanische Band zeigt sich auf THE GOD MACHINE melodisch, aber…
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