Kritik zu Dragonforce ULTRA BEATDOWN Review

Dragonforce ULTRA BEATDOWN Review

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Jawoll, die neue Scheibe von Dragonforce ist tatsächlich (wie erwartet) ultraschnell und hetzt seine Schlagzeug-Beats im Affentempo an den nicht minder fixen Gitarren- und Keyboardnoten entlang. Insofern könnte das irrwitzige Treiben der acht neuen Tracks durch den Albumtitel kaum besser beschrieben werden.

Shredder-König Herman Li wird seinem Ruf als extraordinärer Saitenartist ein weiteres Mal gerecht, seine Soli prasseln wie Hagelschauer danieder und stehen in direkter Konkurrenz zum skandinavischen Überschallkünstler Yngwie Malmsteen. Okay, werŽs gefühlvoll mag oder auf Atmosphäre steht, ist hier fehl am Platze, denn Li kennt nur Vollgas und meidet ruhige Passagen wie der Teufel das Weihwasser.

Zeitgleich schwärmt Sänger ZP Theart in bester Manowar-Manier von den glorreichen Kämpfen, die ein echter Metal-Warrior durchzustehen hat, und lobpreist die Errungenschaften von Verbrüderung und Freiheit.

Kein Zweifel: ULTRA BEATDOWN klingt in jeder Sekunde spektakulär, auch wenn das unablässig hektische Treiben der Band nach knapp einer Stunde Spielzeit durchaus einen Kater hinterlassen kann.

Matthias Mineur

(Diese und viele weitere Rezensionen findet ihr in der METAL HAMMER September-Ausgabe!)


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