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Iron Maiden Maiden England ’88

Heavy Metal, EMI 2 DVDs, 18 Songs / 256:01 Min.

7.0/ 7
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Foto: METAL HAMMER

Einstimmend zum großen Wiederaufführungs-Live-Spektakel läuft die Maiden-Maschinerie mit dieser Veröffentlichung vorbereitend auf Hochtouren. Für Spätgeborene bislang nur im vorsintflutlichen VHS-Format erlebbar, kommt der legendäre, 1988 in Birmingham gefilmte Auftritt der damaligen SEVENTH SON OF A SEVENTH SON-Welttournee nun in digitaler Überarbeitung im zusätzlichen 5.1 Mix von Hofproduzent Kevin Shirley sowie mit drei unveröffentlichten Bonus-Tracks (‘Run To The Hills’, -‘Running Free’ und ‘Sanctuary’) daher.

Mit bestmöglicher Ton- und Bildqualitäts-Bearbeitung erstrahlt das markante -SEVENTH SON-Eiswüsten-Bühnen-design im restauriert neuen Licht, während es an Song-Auswahl, Spielfreude und Sehspaß ohnehin nie etwas zu bemäkeln gab. Eine wunderbare, entstaubte Pflicht-Konzertvorstellung also, die Maiden majestätisch auf ihrem Zenit zeigt und an Faszination rein gar nichts eingebüßt hat.

Für den Heavy-Historiker bietet die zweite DVD den dritten Teil der auf THE EARLY DAYS und LIVE AFTER DEATH etablierten Band-Geschichtsdokumentation mit aktuellen Interviewreflektionen sowie den 1987 erschienenen, 90-minütigen biografischen Lehrfilm ‘12 Wasted -Years’ als zusätzliches Zeitdokument. Fünf weitere Videoclips, die beiden SOMEWHERE IN TIME-Singles ‘Wasted Years’ und ‘Stranger In A Strange Land’ sowie drei SEVENTH SON-Auskopplungen (darunter natürlich auch das humorige ‘Can I Play With Madness’) machen die Doppel-DVD zu einem Metal-Muss, das bis zur Bühnenwiederbelebung diesen Sommer im DVD-Player vorglühen darf.

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Den kompletten Bericht über ‘Lords Of Chaos’ inklusive dem ausführlichen Interview mit Regisseur Jonas Åkerlund  findet ihr in der aktuellen METAL HAMMER-Märzausgabe. Anlässlich des heutigen Kinostarts von ‘Lords Of Chaos’ präsentieren wir euch die Expertenmeinungen zum Film des schwedische Regisseurs (und kurzzeitigen Bathory-Schlagzeugers) Jonas Åkerlund. Jener versucht mit ‘Lords Of Chaos’ eine möglichst realitätsnahe Darstellung, welche die Menschlichkeit der Protagonisten in den Fokus rücken, diese aber nicht glorifizieren will. Robert Müller Prinzipiell ist nichts dagegen einzuwenden, aus einem Stoff wie der Geschichte von Mayhem und der blutigen Mythenbildung des norwegischen Black Metal ein Horror-Thriller-Jugend-Dramolett zu machen – nur leider ist das…
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