Toggle menu

Metal Hammer

Search
Spezial-Abo

Iron Maiden Somewhere Back In Time

Sony 15 Songs / 13.11.2008

teilen
twittern
mailen
teilen
von
Foto: Sony

Die weltweite Iron Maiden-Hysterie nimmt ungeahnte Ausmaße an: Nicht nur das vom METAL HAMMER präsentierte Wacken Open Air vermeldet frühzeitig „Sold Out“ (nicht zuletzt wegen Maidens einzigem Auftritt in Deutschland 2008) – auch ansonsten scheint der ohnehin schon enorme Kult um Iron Maiden noch größer zu werden.

Speziell die Metal-Jugend von heute entdeckt verstärkt, wie großartig und zugleich essenziell die Werke von Iron Maiden sind. In diesem Kontext richtet sich die Veröffentlichung von SOMEWHERE BACK IN TIME (THE BEST OF: 1980-1989) speziell an die jungen Fans. In einer „beispiellosen Aktion“ (O-Ton Plattenfirma) wird auf www.ironmaiden.com das gesamte Album ohne Gebühr bei bester Sound-Qualität zum Download angeboten. Allerdings kann man sich diesen Download nur drei Mal anhören, danach hat man die Möglichkeit, das Album kostenpflichtig zu erwerben.

Ergo: Die Sache hat einige Haken, zumal ein weiteres Best-Of-Album so wirklich niemand benötigt, da die beiden besten Iron Maiden-Live-Alben – LIVE AFTER DEATH (1985) und LIVE IN RIO (2002) – zusammen eh die großartigsten Maiden-Songs aller Zeiten beinhalten. Also: Liebe Metal-Jugend von heute, kauft euch die eben genannten Live-Alben, und ihr seid bestens eingedeckt mit den größten Hits der kompletten Maiden-Ära.


ÄHNLICHE KRITIKEN

Iron Maiden :: The Book Of Souls

Iron Maiden :: Maiden England ’88

Primal Fear 16.6 (BEFORE THE DEVIL KNOWS YOU’RE DEAD) Review


ÄHNLICHE ARTIKEL

Die 10 erfolgreichsten Metal-Bands auf Facebook

Auch Metal-Bands nutzen seit Langem die Reichweite von Facebook, um ihre Fan-Community zu pflegen. Wir werfen einen Blick auf die Acts mit den meisten Followern.

Tod den Coronaviren: Diese Gitarren-Soli helfen euch beim Händewaschen

Um fiesen Viren den Kampf anzusagen, wird immer wieder empfohlen, sich für ca. 20-30 Sekunden die Hände zu waschen. Dabei kann man sich nach dem Lied ‘Happy Birthday’ richten – oder aber auch nach diesen Gitarren-Soli.

Ron McGovney zeigt Foto von genervtem Bruce Dickinson

Der erste Metallica-Bassist Ron McGovney ärgerte einst Iron Maiden-Sänger Bruce Dickinson mit einem nicht autorisierten Schnappschuss.

teilen
twittern
mailen
teilen
Paul Di’Anno nimmt Iron Maiden den damaligen Rauswurf nicht krumm

Von 1977 bis 1981 stand Sänger Paul Di’Anno zusammen mit Iron Maiden auf der Bühne. Er sang auf Maidens ersten beiden Alben, dem selbstbetitelten Debüt und KILLERS (1981), bevor er wegen seiner Partygewohnheiten dann durch Bruce Dickinson ersetzt wurde. Dass sich die Band damals dazu entschied, sich von Di'Anno zu trennen nimmt der Musiker ihnen nicht böse. "Ich laste es ihnen nicht an, dass sie mich loswerden wollten", sagte er in einem aktuellen Interview mit den englischen Kollegen. Er fuhr sehr einsichtig fort: "Natürlich war die Band Steves [Harris] Baby, aber ich wünschte, ich hätte mehr beitragen können. Nach einer Weile…
Weiterlesen
Zur Startseite