Kritik zu Killer Be Killed Killer Be Killed

Killer Be Killed Killer Be Killed

Modern Metal, Nuclear Blast/Warner 11 Songs / VÖ: erschienen

6.0/ 7
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Mit diesen All-Star-Projekten ist es immer so eine Sache. Frei nach Rüdiger Hoffmann formuliert: Das kann gut gehen – muss aber nicht. Die Cavalera/Puciato/Sanders/Elitch-Kombination hingegen darf ohne Probleme zu den Highlights dieser Gattung gezählt werden.

Dass jede Menge handwerkliches Können versammelt ist, versteht sich von selbst. Der Gag ist jedoch, dass man zwar immer wieder die einzelnen Vorlieben der Beteiligten heraushört, sich diese aber zu einem überraschend kompakten Ganzen zusammenfügen. Besonders die Stimmen von Mastodon-Sanders und The Dillinger Escape Plan-Puciato passen erschreckend perfekt zusammen und liefern tonnenweise gänsehautverursachende Hooks ab, wodurch das (wie immer) famose Gebrüll von Soulfly-Max noch besser zur Geltung kommt.

Dazu noch Grooves und Riffs zwischen Rock und Frickel – fertig ist ein echter Gewinner. Hier haben sich vier Leute getroffen, die trotz aller angeblichen Unterschiede offensichtlich auf einer Wellenlänge liegen – bitte mehr davon!

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